Allgemeine Firmenangaben
Fragebogen: Arbeitsstudie im IT-Bereich

Ansprechpartner/-in:

    Frau  Herr  
Name
Vorname

Funktion / Abteilung  im Betrieb:

Firma / Institution:

Betriebsgröße:

ca.   1 bis 9     10 bis 49      50 bis 499     größer 500   Mitarbeiter

Branche / Wirtschaftszweig:

  andere:

Gründungsjahr des Betriebes:

Straße, Hausnummer:

PLZ und Stadt:

Bundesland:

Telefon:

Fax:

e-mail:

Internet:

Angaben zur Ausbildung in den neuen IT-Berufen

                          

A1: Im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Bereich) ist Ihr Betrieb:
   Anbieter von IT-Produkten und Dienstleistungen Anwender / Nutzer von IT-Produkten und Dienstleistungen
                 
A2: In welchen der genannten Aufgaben- und Arbeitsbereiche im IT-Bereich hat Ihr Betrieb als Anbieter bzw. als Anwender / Nutzer betriebliche oder betriebsexterne IT-Fachkräfte beschäftigt?
   Management (Projekt- und Systemplanung, Produktmanagement, Projektleitung usw)
Marketing (Markt- und Systemanalyse, Werbung, Vertrieb, Public Relations usw.)
Systementwicklung (Software, Hardware, Netzwerke, Datenbanken, ISDN, Mobilfunk usw.)
Publishing (Internet, Multimedia, Design, Grafik, DTP usw.)
Verkauf und Beratung (Kundenkontakte, Consulting, Systemberatung usw.)
Herstellung und Produktion (Hardware-, Softwaresysteme, ISDN, Mobilfunk usw.)
Systeminstallation (Netzwerke, Software, Hardware, ISDN, Mobilfunk usw.)
Betreuung und Verwaltung (IT-Systeme, Netzwerke, Datenbanken usw.)
Service und Reparatur (Hardware-, Softwaresysteme, Netzwerke, ISDN, Mobilfunk usw.)
Schulung und Training (Mitarbeiter, Kunden usw.)
andere IT-Arbeitsbereiche:
                 
A3: Mit welcher Ausbildung sind die Fachkräfte in Ihrem Betrieb für die Arbeiten und Aufgaben im IT-Bereich zuständig?
   Fachkräfte ohne spezifische Berufsausbildung Fachkräfte mit dualer Berufsausbildung Fachkräfte mit Fortbildung bzw. Fortbildungsberuf (z.B. Techniker) Fachkräfte mit Fachhochschulausbildung Fachkräfte mit Hochschulausbildung
zu etwa % zu etwa % zu etwa % zu etwa % zu etwa %
Die Ausbildung der Fachkräfte im IT-Bereich ist
zu etwa %
eher kaufmännisch
zu etwa %
eher technisch bzw. informationstechnisch
zu etwa %
kaufmännisch und technisch
                 
A4: Seit wann ist Ihr Betrieb Ausbildungsbetrieb und seit wann bildet ihr Betrieb erstmals in den neuen IT-Berufen aus?
    Ausbildungsbetrieb seit etwa IT-Ausbildungsbetrieb seit 1997    seit 1998    seit 1999
                 
A5: Wo wird die betriebliche IT-Ausbildung durchgeführt?
   im Einzelbetrieb / Unternehmen
in einem Ausbildungsverbund (betrieblicher Lernortverbund) mit Betrieben
in einer Bildungseinrichtung als Umschulungsmaßnahme
        
A6: Wieviel Auszubildende bilden Sie in den neuen IT-Berufen insgesamt nach Ausbildungsbeginn und Beruf aus?
IT-System-
elektroniker/-in
Fachinformatiker/-in
System-
integration
Fachinformatiker/-in
Anwendungs-
entwicklung
IT-System-
kaufmann/-frau
Informatik-
kaufmann/-frau
1997
1998
1999
1997
1998
1999
1997
1998
1999
1997
1998
1999
1997
1998
1999
                 
A7: Markieren Sie jeweils den wichtigsten Grund, warum Ihr Betrieb in den neuen IT-Berufen ausbildet.
Betrieb bildet neu aus, da bis 1997 für den IT-Bereich spezifische "duale" Ausbildungsberufe gefehlt haben
die bisherige Ausbildung in vergleichbaren Berufen entsprach nicht mehr den neuen IT-Anforderungen
der betriebliche IT-Fachkräftebedarf kann vom Arbeitsmarkt nicht gedeckt werden
der Betrieb hat spezifischen IT-Fachkräftebedarf, der keine akademische Hochschulausbildung voraussetzt
allein durch Weiterbildung und Fortbildungsberufe kann der IT-Fachkräftebedarf nicht abgedeckt werden
eigene betriebliche Nachwuchsförderung hat hohen Stellenwert
betriebswirtschaftliche Gründe (Zukunftsinvestition in 'Man-Power')
Erhöhung der Anzahl an betrieblichen Ausbildungsplätzen
andere Gründe:
                 
A8: Wer hat Sie hauptsächlich über die neuen IT-Berufe informiert und bei der Entscheidung für die IT-Ausbildung unterstützt? (Mehrfachantwort möglich)
   Wirtschafts- und Industrieverbände
Ministerien, Bundesinstitut für Berufsbildung
Industrie- und Handelskammer
Arbeitsamt
andere Betriebe
Presse, öffentliche Medien, Internet
Berufsschule
Universitäten, Bildungseinrichtungen
andere:
                 
A9: Wie bewerten Sie die Informationen und Entscheidungshilfen zur Ausbildung in den neuen IT-Berufen?
   sehr gut gut weniger gut unzureichend
Gewünschte oder zu verbessernde Informationen:
                 
A10: Hat die neue IT-Ausbildung in Ihrem Betrieb die Ausbildung in anderen "alten" Berufen ersetzt und verdrängt?
   nein, die IT-Ausbildung wurde zu 100% neu geschaffen
ja, zu etwa %

Folgende Ausbildungsberufe wurden ersetzt:
Datenverarbeitungs-Kaufmann/-frau
Kommunikationselektroniker/-in Fachrichtung Informationstechnik
Kommunikationselektroniker/-in Fachrichtung Telekommunikation
Kommunikationselektroniker/-in Fachrichtung Funktechnik
Büroinformationselektroniker/-in
Mathematisch-technische(r) Assistent/-in
andere: 

    
A15: Wie wird sich der Bedarf an Auszubildenden in den IT-Berufen aufgrund der betrieblichen Anforderungen und Ihrer bisherigen Ausbildungserfahrungen in der Tendenz verändern?
IT-System-
elektroniker/-in
Fachinformatiker/-in
System-
integration
Fachinformatiker/-in
Anwendungs-
entwicklung
IT-System-
kaufmann/-frau
Informatik-
kaufmann/-frau
In Zukunft
höher
gleich
geringer
kein Bedarf
In Zukunft
höher
gleich
geringer
kein Bedarf
In Zukunft
höher
gleich
geringer
kein Bedarf
In Zukunft
höher
gleich
geringer
kein Bedarf
In Zukunft
höher
gleich
geringer
kein Bedarf

Aussagen zur Organisation und Durchführung der betrieblichen Ausbildung in den neuen IT-Berufen

                          

B1:

Wer ist im Betrieb vorrangig für die Ausbildung in den IT-Berufen zuständig und an dieser beteiligt?

   Betriebsinhaber und Mitarbeiter
Mitarbeiter in den Abteilungen
angestellte Ausbilder und Mitarbeiter in den Abteilungen
angestellte Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte
    
B2:

Wie ist für die Auszubildenden in Ihrem Betrieb die IT-Ausbildung geplant und zeitlich organisiert?

   Ausbildung erfolgt nach einem individuellen betrieblichen Ausbildungsplan
Ausbildung basiert weitgehend auf den Struktur- und Zeitvorgaben des Ausbildungsrahmenplans
Ausbildung erfolgt vorrangig anhand wechselnder Geschäftsprozesse und Kundenaufträge
Ausbildung wird überwiegend selbständig vom Auszubildenden geplant und organisiert
    
B7:

Welche Ausbildungskonzepte und -methoden finden in der IT-Ausbildung hauptsächlich in Ihrem Betrieb Anwendung und welche Erfahrungen konnten damit bisher gewonnen werden?

Ausbildung am Geschäfts-
prozeß und Kundenauftrag
Ausbildung mit eigens gestalteten Ausbildungs-
projekten
Ausbildung anhand von Leittexten / Planspielen Ausbildung im Rahmen fach-
systematischer Lehrgänge / Kurse
Ausbildung in Juniorenfirma
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
Sofern Sie im Rahmen der Ausbildung Ausbildungsprojekte durchführen, welche Thematik hatten bzw. haben diese?
   Thematik der Ausbildungsprojekte:
    
B8:

In der IT-Ausbildung hat die Vermittlung von technischen wie kaufmännischen Kompetenzen eine berufsübergreifende Bedeutung.
Welchen der folgenden Aussagen können Sie nach den berieblichen Ausbildungserfahrungen zustimmen? 
(Mehrfachantwort möglich)

In der Ausbildung sind jeweils eigene Vermittlungskonzepte für die technischen und kaufmännischen Kompetenzbereiche notwendig, eine integrative Vermittlung ist schwierig.
In den eher kaufmännischen IT-Berufen ist die berufsspezifische Bestimmung und Vermittlung der technischen Ausbildungsinhalte schwierig und ein Problem.
In den eher technischen IT-Berufen ist die berufsspezifische Bestimmung und Vermittlung der kaufmännischen Ausbildungsinhalte schwierig und ein Problem.
Die gemeinsame Ausbildung z.B. in einem technischen und einem kaufmännischen IT-Beruf ist vorteilhaft für den Betrieb und die Auszubildenden.
    
B9:

Zwei der neuen IT-Berufe haben Berufsprofile mit kaufmännischer Ausrichtung.
Sofern Sie in dem Beruf IT-Systemkaufmann/-frau und / oder Informatikkaufmann/-frau ausbilden: Welchen der folgenden Aussagen können Sie nach den betrieblichen Ausbildungserfahrungen zustimmen?

Entsprechend den Vorgaben für den Beruf IT-Systemkaufmann/-frau und Informatikkaufmann/-frau sind die Ausbildungsinhalte
für jeden Beruf betrieblich sinnvoll und problemlos umsetzbar beruflich schwer abgrenzbar und für die Ausbildung berufsspezifisch kaum umsetzbar in einem neuen Berufsprofil mit verschiedenen Einsatzgebieten zusammenzuführen
Falls Sie die beiden Berufsprofile für wenig oder nicht sinnvoll halten, welche Abgrenzungs- und Überschneidungsprobleme oder Umsetzungsprobleme können Sie benennen:
Die Ausbildungsinhalte nach Einsatzgebieten im Beruf IT-Systemkaufmann/-frau sind im Rahmen der betrieblichen Anforderungen und Projekte
stimmig und für die Ausbildung sinnvoll schwer bestimmbar und in der Ausbildung schwer umsetzbar nicht sachgerecht und in der Ausbildung nicht umsetzbar
Falls die Einsatzgebiete im Beruf IT-Systemkaufmann/-frau nicht stimmig oder nicht sachgerecht sind, welche Einsatzgebiete wären nach Ihren betrieblichen Anforderungen und Projekten sinnvoll:
Die Ausbildungsinhalte nach Fachbereichen im Beruf Informatikkaufmann/-frau sind im Rahmen der betrieblichen Anforderungen und branchenbezogenen Geschäftsprozesse
stimmig und für die Ausbildung sinnvoll schwer bestimmbar und in der Ausbildung schwer umsetzbar nicht fachgerecht und in der Ausbildung nicht umsetzbar

Falls die Fachbereiche im Beruf Informatikkaufmann/-frau nicht stimmig oder nicht fachgerecht sind, welche Fachbereiche wären nach Ihren betrieblichen Anforderungen und branchenbezogenen Geschäftsprozessen sinnvoll:

    
B10:

Im Beruf Fachinformatiker/-in sind die Ausbildungsinhalte nach den beiden Fachrichtungen "Systemintegration" und "Anwendungsentwicklung" strukturiert und bestimmt.
Sofern Sie in diesem Beruf ausbilden: Welche betrieblichen Ausbildungserfahrungen liegen zur Bestimmung und Vermittlung der Ausbildungsinhalte in diesen Fachrichtungen vor?

Die Bestimmung und Vermittlung der Ausbildungsinhalte in den beiden Fachrichtungen
ist fachrichtungsspezifisch sinnvoll und problemlos ist betrieblich schwer abgrenzbar sollte nicht nach den Fachrichtungen, sondern für den Beruf einheitlich erfolgen
                 
B11:

In welchen Ausbildungsbereichen bestehen für Sie in der IT-Ausbildung die besonderen Herausforderungen und größten betrieblichen Probleme? (Mehrfachantwort möglich)

Ausbildung und Vermittlung der gemeinsamen Ausbildungsinhalte (Kernqualifikationen)
Bestimmung und Festlegung der für den einzelnen IT-Beruf beruflich "richtigen Breite und Tiefe" der Ausbildungsinhalte
betriebliche Abdeckung aller Ausbildungsinhalte nach den Ausbildungsvorgaben aufgrund der betrieblichen Arbeits- und Auftragsstrukturen
betriebliche Bereitstellung aller notwendigen Ausstattungen und Ressourcen zur Erfüllung der Ausbildungsanforderungen
Bestimmung und Abgrenzung des für den IT-Beruf "richtigen" Ausbildungsniveaus gegenüber entsprechenden IT-Fortbildungsberufen
Bestimmung und Abgrenzung des für den IT-Beruf "richtigen" Ausbildungsniveaus gegenüber akademischen IT-Berufen
                 
B12:

Die Prüfungen für die neuen IT-Berufe basieren dem Ausbildungsziel und -anspruch entsprechend auf einem neuen Konzept.
Wie bewerten Sie das neue Prüfungskonzept im Hinblick auf den Ansatz sowie die Umsetz- und Durchführbarkeit in der betrieblichen Praxis?

Die Zwischenprüfung ist im Hinblick auf die inhaltliche und organisatorische Gestaltung und Umsetzbarkeit wie folgt zu bewerten:
Organisations-
aufwand
problemlos
prüfungsgerecht
zu aufwendig
Verfahren und Durchführung
problemlos
prüfungsgerecht
zu kompliziert
Beurteilung und Bewertung der Zwischenprüfung bezüglich der
Kriterien und Standards
problemlos
leistbar
problematisch
Zeit und Kosten
problemlos
angemessen
zu aufwendig
Objektivität und   Vergleichbarkeit
problemlos
leistbar
problematisch
Die betriebliche Projektarbeit als neues Prüfungselement der Abschlußprüfung ist im Hinblick auf die inhaltliche und organisatorische Gestaltung und Umsetzbarkeit wie folgt zu bewerten:
Organisations-
aufwand und Themenwahl
problemlos
prüfungsgerecht
zu aufwendig
Verfahren und Durchführung
problemlos
prüfungsgerecht
zu kompliziert
Beurteilung und Bewertung der betrieblichen Projektarbeit bezüglich der
Kriterien und Standards
problemlos
leistbar
problematisch
Zeit und Kosten
problemlos
angemessen
zu aufwendig
Objektivität und   Vergleichbarkeit
problemlos
leistbar
problematisch
Falls für Sie die betriebliche Projektarbeit als neues Prüfungselement insgesamt eher nicht problemlos ist, welche konkreten betrieblichen Probleme können Sie benennen:

Wenn in Ihrem Betrieb bereits Prüfungen durchgeführt wurden bzw. vorbereitet werden, welche Thematik hatten bzw. haben die betrieblichen Projektarbeiten:
Die Ganzheitlichen Aufgaben als neues Prüfungselement der Abschlußprüfung sind im Hinblick auf die inhaltliche und organisatorische Gestaltung und Umsetzbarkeit wie folgt zu bewerten:
Organisations-
aufwand
problemlos
prüfungsgerecht
zu aufwendig
Verfahren und Durchführung
problemlos
prüfungsgerecht
zu kompliziert
Beurteilung und Bewertung der Ganzheitlichen Aufgaben bezüglich der
Kriterien und Standards
problemlos
leistbar
problematisch
Zeit und Kosten
problemlos
angemessen
zu aufwendig
Objektivität und   Vergleichbarkeit
problemlos
leistbar
problematisch
Falls für Sie die Ganzheitlichen Aufgaben als neues Prüfungselement insgesamt eher nicht problemlos sind, welche konkreten betrieblichen Probleme können Sie benennen:
                 
B13:

Wurde und wird die betriebliche Ausbildung durch die vorhandenen Informationen und Ausbildungshilfen für die IT-Ausbildung ausreichend unterstützt und gefördert und wo sehen Sie einen zusätzlichen Bedarf an Umsetzungs- und Praxishilfen?

   die Informationen und vorhandenen Materialien unterstützen die IT-Ausbildung in geeigneter Weise
neben den formalen Ausbildungsvorgaben und Informationen sind Ausbildungshilfen kaum bekannt
Gewünschte Hinweise und Umsetzungs- und Praxishilfen:
                 
B14:

Welche Bedeutung hat für Sie die Abstimmung und Zusammenarbeit von Betrieb und Berufsschule in der IT-Ausbildung?

   sehr wichtig wichtig eher unwichtig
                 
B15:

Wie und in welcher Form sollte im Rahmen der dualen IT-Ausbildung der Berufsschulunterricht organisiert sein?

   ein oder zwei Tage Berufsschulunterricht pro Woche
Blockunterricht mit jeweils Woche(n) Berufsschulunterricht pro Block
                 
B16:

Wie bewerten Sie die Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Ihrem Betrieb und der Berufsschule und wie gestaltete sich diese bisher?

   sehr gut gut weniger gut  unzureichend
Planung und Durchführung gemeinsamer Ausbildungsprojekte

Thematik der Projekte:

Abstimmung und "Verteilung" der Ausbildungsinhalte entsprechend den Lernorten
Gemeinsame Arbeitskreise zur IT-Ausbildung
Abstimmung und Verständigung über die Prüfungen
Information und Austausch zum Stand der Ausbildung der Auszubildenden
sonstige:
                 
B17: Ist die Durchführung der betrieblichen IT-Ausbildung (weiterhin) in Zukunft im Rahmen eines Ausbildungsverbundes geplant?
   nein, z. Zt. nicht     nein, auch in Zukunft nicht vorstellbar
ja, und zwar in einem betrieblichen Lernortverbund mit Betrieben