Allgemeine Firmenangaben
Interview-Leitfaden: Arbeitsstudie im IT-Bereich

Firma / Institution:

Straße, Hausnummer:

PLZ und Stadt:

Bundesland:

Telefon:

Fax:

e-mail:

Internet:

Gesprächspartner/-innen:

Anmerkung zu den Gesprächspartnern: Ziel muss eine breite Befragung verschiedener betrieblicher Gruppen insgesamt, aber, falls möglich, auch innerhalb eines Betriebes sein. Gemeint sind hier beispielsweise Betriebs-, Personal- und Ausbildungsverantwortliche, Fachkräfte verschiedener Niveauebenen sowohl auf der Anbieter- als auch Anwenderseite wie z.B. IT-Manager, Informatiker/Soft- und Hardwareingenieure, Fachkräfte mit dualer Ausbildung sowie "IT-Quereinsteiger". Darüber hinaus ist es denkbar betriebliche Interessenvertreter insbesondere in den IT-Anwenderbetrieben in die Gespräche und Workshops einzubeziehen, um näheres zu den Erfahrungen der Mitarbeiter bei der Einführung und Ausweitung von IT-Technologien und deren Akzeptanz im täglichen Umgang damit zu erfahren.
Name1 Funktion/Abteilung
Name2 Funktion/Abteilung
Name2 Funktion/Abteilung

Gründung des Betriebes:

jünger als 5 Jahre      älter als 5 Jahre    10 Jahre    20 Jahre

Betriebsgröße:

ca.   1 bis 9     10 bis 49      50 bis 499     größer 500   Mitarbeiter

Branche / Wirtschaftszweig:

  andere:

Angaben zur Ausbildung in den neuen IT-Berufen

Die Angabe der Branche ist für die Analyse der Arbeit und Technik im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik in Form von Arbeitsstudien von einleitender Relevanz. Man kann nicht etwa davon ausgehen, dass es in Anlehnung an die Bezeichnung IT-Berufe die "IT-Branche" als solches ist, die in diesen Berufen ausbildet, sondern dass wir es mit einer Vielfalt von Branchen zu tun haben, für die diese neuen Berufe von Interesse sind. Im besonderen Auszubildende der Berufe Fachinformatiker/-in und Informatikkaufmann/-frau, wobei letzterer ohnehin in der Perspektive eines sogenannter "Anwender-Berufes" entwickelt wurde, werden im produzierenden Gewerbe (Automobilindustrie, Chemieindustrie, Energieversorger usw.), dem Handel und Dienstleistung (Banken/Versicherungen, Gesundheitswesen, Beratungsunternehmen, Verlagshäuser, Bildungseinrichtungen usw.) sowie im Öffentlichen Dienst ausgebildet. In all diesen Branchen sind heutzutage IT-Speziallösungen gefragt, die zum Teil in eigens gegründeten Abteilungen erarbeitet werden oder zumindest in Kooperation mit IT-Anbietern an die jeweils spezifischen Belange des Betriebes angepasst werden. IT-Fachleute mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten sowie aller Niveaustufen werden von den verschiedensten Branchen gleichermaßen gesucht und eingesetzt. Welche Tätigkeitsschwerpunkte die Fachkräfte dabei im Detail in den Betrieben ausführen soll im Hinblick auf eine prospektive Berufsbildungsplanung und Curriculumentwicklung als Grundlage dienen. Signifikante Unterschiede bezogen auf die untersuchten Branchen sind insgesamt ebenso von Interesse wie die Gemeinsamkeiten der Tätigkeiten und dem Umgang mit IT-Systemen.

These:
Der rasante Strukturwandel auf dem IT-Markt zwingt zur Entwicklung dynamischer Analyseinstrumentarien der Arbeit in diesem Umfeld, die unter Bildungs- und Qualifizierungsaspekten eine erhöhte Flexibilität des dualen Berufsbildungssystems bei gleichzeitiger Kontinuität berufsförmiger Facharbeit auch im IT-Bereich sicherstellen.

Neben der Branchen-Einordnung sollen insbesondere regionale Aspekte und die Größe des Betriebes zur Einschätzung der zu untersuchenden Arbeits- und Geschäftsprozesse Berücksichtigung finden. Regionale Fragen dürften im Hinblick auf ein vielfältiges Beziehungsgeflecht auf dem IT-Markt von Bedeutung sein und auch auf die betrieblichen Strukturen wie z.B. die Marketing- und Verkaufsstrategien eines Betriebes oder die vorzufindenen Kundenbeziehungen einen nicht unerheblichen Einfluss haben. Für die Aus- und Weiterbildung und die Qualifizierung der Mitarbeiter  Dass wir es in Großunternehmen im Vergleich zu mittleren und kleineren Firmen mit völlig verschiedenen betrieblichen Strukturen und Strategien zu tun haben Bedarf kaum einer tiefergehenden Begründung. Wichtig ist gerade in der IT-Branche, wo sehr viele "Kleinstbetriebe" (1-9 Mitarbeiter) Computer verkaufen und spezifische Lösungen im IT-Bereich regional aber auch darüber hinaus anbieten, eine dem Markt entsprechende Verteilung (scope) für eine Untersuchung zu erreichen und darauf basierend die Unterschiede und Eigenheiten der IT-Arbeit auch nach Betriebsgrößenklassen ordnen zu können.

Hinsichtlich der Analyse typischer Arbeits- und Geschäftsprozesse im IT-Bereich dürfte vor allem die Einstufung in die Kategorien IT-Branche oder "nicht-IT-Branche" insofern von Bedeutung sein, als man es entweder mit einem Haupttätigkeitsfeld der Mitarbeiter bezüglich der typischen IT-Geschäftsprozesse bis hin zu Marketing und Kundenbetreuung zu tun hat (IT-Branche) oder die Arbeiten der verantwortlichen Mitarbeiter der IT-Abteilungen sich in die übergeordneten Geschäftsbereiche des Unternehmens einordnen bzw. diesen dienlich sind ("nicht-IT-Branche").

A1: Welcher Branche lässt sich Ihr Betrieb zuordnen?
   andere:
Vermerke:
Ergänzend zu der obigen Brancheneinteilung soll hier kurz vermerkt werden, ob der Betrieb ein Anbieter oder ein Anwender von IT-Produkten und Dienstleistungen ist. Es muss an dieser Stelle aber darauf hingewiesen werden, dass diese Zuordnung nicht immer eindeutig sein kann, da einige auf den ersten Blick als Anwender erscheinende Betriebe gleichzeitig auch Anbieter von Speziallösungen im IT-Bereich sind. Dieses gilt insbesondere auf dem Gebiet der Softwareentwicklung, wo ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte Produkte durchaus auch vermarktet werden. Hinsichtlich der zu untersuchenden Arbeits- und Geschäftsprozesse ergeben sich daraus zu beachtende Details.
A2: Im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Bereich) ist Ihr Betrieb:
   eher Anbieter von IT-Produkten und Dienstleistungen eher Anwender / Nutzer von IT-Produkten und Dienstleistungen
   Externer Dienstleister und Anbieter von IT-Produkten Interner Dienstleister und eher Anwender / Nutzer von IT-Produkten

Vermerke:

Für die Anwender-Betriebe von IT-Produkten und Dienstleistungen ist es wichtig, eine Einordnung der Informations- und Telekommunikationstechnik in bezug auf den betrieblichen Gesamtablauf vornehmen zu können. Dazu muss man wissen, wo diese Betriebe ihre eigentlichen Arbeitsschwerpunkte haben bzw. welche Produkte und Dienstleistungen sie auf dem Markt  anbieten. Beispielhaft könnte man eine Versicherung, ein Krankenhaus oder einen Konzern der Chemieindustrie nennen, bei denen im Vergleich sicherlich teilweise gleiche oder ähnliche Aufgabengebiete für die IT-Fachkräfte zu bewältigen sind, aber auch grundsätzlich verschiedene, die sich auf ebenso unterschiedliche "Produkte", Dienstleistungen oder Betriebsstrukturen stützen. Hinsichtlich einer Einordnung der Arbeitsschwerpunkte und Qualifikationsstruktur der IT-Mitarbeiter sind solche übergeordneten Rahmenbedingungen wichtige Orientierungspunkte. Von Interesse sind beispielsweise Entwicklungen im Management eines Unternehmens, in dessen Bereiche zunehmend auch IT-Verantwortliche einbezogen werden. In Folge solcher Entwicklungen steigt der gesamtbetriebliche Einfluss der IT-Abteilungen und ihrer Arbeitsgebiete im Betrieb.
A3: Sofern sich Ihr Betrieb nicht der IT-Branche zuordnet bzw. sich nicht als Anbieter von IT-Produkten und Dienstleistungen versteht, in welchen Arbeitsbereichen ist der Betrieb schwerpunktmäßig tätig?
   allgemeine Arbeitsschwerpunkte des Betriebes, nur für "nicht-IT-Branche"
Vermerke:
A4: In welchen der genannten übergeordneten Aufgaben- und Arbeitsbereiche im IT-Bereich hat Ihr Betrieb als Anbieter bzw. als Anwender / Nutzer seine Schwerpunkte?
   Herstellung und Produktion (Hardware-, Softwaresysteme, ISDN, Mobilfunk usw.) Systementwicklung (Software, Hardware, Netzwerke, Datenbanken, ISDN, Mobilfunk usw.) Publishing (Internet, Multimedia, Design, Grafik, DTP usw.) Marketing (Markt- und Systemanalyse, Werbung, Vertrieb, Public Relations usw.) Verkauf und Beratung (Kundenkontakte, Consulting, Systemberatung usw.)
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
Systeminstallation (Netzwerke, Software, Hardware, ISDN, Mobilfunk usw.) Betreuung und Verwaltung (IT-Systeme, Netzwerke, Datenbanken usw.) Service und Reparatur (Hardware-, Softwaresysteme, Netzwerke, ISDN, Mobilfunk usw.) Schulung und Training (Mitarbeiter, Kunden usw.) IT-Management (Projekt- und Systemplanung, Produktmanagement, Projektleitung usw)
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
5 - Schwerpunkt
4
3
2
1 - unbedeutend
Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Herstellung und Produktion (Hardware-, Softwaresysteme, ISDN, Mobilfunk usw.):

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Systementwicklung (Software, Hardware, Netzwerke, Datenbanken, ISDN, Mobilfunk usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Publishing (Internet, Multimedia, Design, Grafik, DTP usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Marketing (Markt- und Systemanalyse, Werbung, Vertrieb, Public Relations usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Verkauf und Beratung (Kundenkontakte, Consulting, Systemberatung usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Systeminstallation (Netzwerke, Software, Hardware, ISDN, Mobilfunk usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Betreuung und Verwaltung (IT-Systeme, Netzwerke, Datenbanken usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Service und Reparatur (Hardware-, Softwaresysteme, Netzwerke, ISDN, Mobilfunk usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt IT-Management (Projekt- und Systemplanung, Produktmanagement, Projektleitung usw)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

Beschreibung und Hinweise zum Schwerpunkt Schulung und Training (Mitarbeiter, Kunden usw.)

Hinweise: Um welche Produkte handelt es sich?

andere IT-Arbeitsbereiche:
                 
A5: Wieviele Mitarbeiter hat Ihr Betrieb im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Bereich) in welchen Abteilungen beschäftigt?
   Abteilung: Beispiel "Rechenzentrum"
1-5 Mitarbeiter 6-10 Mitarbeiter 11-15 Mitarbeiter 16-20 Mitarbeiter mehr als 20 Mitarbeiter
Abteilung: Beispiel "Support"
1-5 Mitarbeiter 6-10 Mitarbeiter 11-15 Mitarbeiter 16-20 Mitarbeiter mehr als 20 Mitarbeiter
                 
A6: Verteilen Sie bitte die folgenden Arbeitsschwerpunkte auf Ihre Mtarbeiter mit IT-Aufgabenfeldern in Ihrem Betrieb.

Welchen der genannten Aufgaben- und Arbeitsbereiche im IT-Bereich hat Ihr Betrieb als Anbieter bzw. als Anwender / Nutzer betriebliche oder betriebsexterne IT-Fachkräfte beschäftigt?

   Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter Anzahl der Mitarbeiter /

Aufgabenbereiche

IT-Management (Projekt- und Systemplanung, Produktmanagement, Projektleitung usw.)
Herstellung und Produktion (Hardware-, Softwaresysteme, ISDN, Mobilfunk usw.)
Systementwicklung (Software, Hardware, Netzwerke, Datenbanken, ISDN, Mobilfunk usw.)
Publishing (Internet, Multimedia, Design, Grafik, DTP usw.)
Marketing (Markt- und Systemanalyse, Werbung, Vertrieb, Public Relations usw.)
Verkauf und Beratung (Kundenkontakte, Consulting, Systemberatung usw.)
Systeminstallation (Netzwerke, Software, Hardware, ISDN, Mobilfunk usw.)
Betreuung und Verwaltung (IT-Systeme, Netzwerke, Datenbanken usw.)
Service und Reparatur (Hardware-, Softwaresysteme, Netzwerke, ISDN, Mobilfunk usw.)
Schulung und Training (Mitarbeiter, Kunden usw.
andere IT-Arbeitsbereiche:
                 
A7: Vom Kundenauftrag über die Erstellung des Produktes bis zur Übergabe und Wartung?
   0. Kundenakquisation (Marketing, PR, Betreuung, Pflege usw.) Vermerke:
1. Wer sind die Kunden? (extern/intern, Privat-, Geschäfts-, Groß- und Systemkunden, Großaufträge/Kleinaufträge) Vermerke:
2. Was will der Kunde haben? (Auftragsbeschreibung: Vertragsgegenstand, Kosten/Zeit, Produkt- und Dienstleistungsanforderungen, Vermerke:
3. Wie läuft die Planung bzw. welche Planungsschritte werden durchgeführt? (Auftrags- und Marktanalyse, Ressourceneinsatz (Material, Personal), Angebotserstellung, Abstimmung mit Kunden, Vertragsabschluß/ Auftragserteilung) Vermerke:
4. Wie wird der Auftrag konkret realisiert bzw. wie ist die Durchführungsphase organisiert? Vermerke:
                 
Basierend auf den übergeordneten IT-Bereichen und dem Einsatz der IT-Mitarbeiter in den verschiedenen Abteilungen folgt eine Untersuchung, die sich mit der konkreten Arbeit und den zur Anwendung bzw. zu entwickelnden technischen Systemen und Gegenständen in den Betrieben befasst. Im Mittelpunkt dieser betrieblichen Analysen stehen IT-technische Detailfragen, konkrete betriebliche Arbeits- und Geschäftsprozesse wie die Auftragsbearbeitung, die Organisation von Marketing und Service, Kundenberatung usw. In den Expertengesprächen sollen "berufswissenschaftlich transformierte Methoden der Arbeitsanalyse und -gestaltung" (Rauner 1998, S. 25) zur Geltung kommen, indem drei Dimensionen zur Analyse der Arbeitswelt berücksichtigt werden, die eine darauf basierende Gestaltung von arbeitsorientierten und zukunftsfähigen Curricula der beruflichen Bildung im IT-Bereich ermöglicht:
  1. Gebrauchswert, Einsatz, Funktion und Technik der Systeme und Gegenstände der Arbeit im IT-Bereich und -Umfeld der Betriebe (IT-System- und Technikbezug),
  2. Mittel, Verfahren und Organisation der kaufmännischen und technischen Arbeit im IT-Bereich und -Umfeld der Betriebe (Arbeitsbezug),
  3. Betriebliche, gesellschaftliche und individuelle Anforderungen an die Arbeit und Qualifikation im IT-Bereich und -Umfeld (Gesellschafts- und Subjektbezug, Bildung und Qualifizierung).

Da besonders in größeren Unternehmen aufgrund einer Vielzahl von Systemen die Gefahr besteht, eine notwendige Vertiefung nicht erreichen zu können

A8: Welche konkreten technischen Systeme und Anlagen der Informations- und Telekommunikationstechnik kommen in Ihrem Betrieb zur Anwendung, welche Mitarbeiter sind für die technischen Gegenstände verantwortlich und wie sieht die zukünftige Planung in bezug auf diese Technologien aus?
  

Computer-Hardware

Technik

Eingesetzte Mitarbeiter: (Position/Funktion, Ausbildung, Zusatzqual./ Weiterbildung/ Zertifikate, Spezialkenntnisse usw.)

Zukünftige Planung:

z. B. PC-Systeme,  
z. B. Workstations, Server,
z. B. Drucker, Scanner,
z. B. Monitore, Beamer, :

Software-Entwicklung und Programmierung

Technik Eingesetzte Mitarbeiter: Zukünftige Planung:
(Betriebssysteme unter DOS, Windows, Windows NT,  Linux (Unix), OS/2 und Macintosh ;
Anwender-Programme (Office, Grafik-Programme), Internet/Intranet-Lösungen, Visualisierung unter Windows NT und Linux, Schnittstellen, SAP-Betriebssoftware, CAD-Software)
(C/C++, Visual C++, Java/Java++, Delphi, VB/VBA, SAP/R2 oder R3, Cobol, Turbo Pascal, Pascal, Assembler, Xbase usw.)
HTML/SGML/XML, CGI, JavaScript/Perl, ASP/ActiceX,

Netzwerke

Eingesetzte Mitarbeiter: Zukünftige Planung:
z. B. (Internet/Intranet, TCP/IP, DOS, Windows, Windows NT, Unix (Sun Solaris, Linux), Novell Netware, Mac OS

Datenbanken

Eingesetzte Mitarbeiter: Zukünftige Planung:
z. B. (Oracle, DB 2, SQL, dBase, Sybase, Informix,  Access, ODBC-Schnittstellen

Telekommunikations- und Mobilfunksysteme

Eingesetzte Mitarbeiter: Zukünftige Planung:
(Telefonanlage, ISDN, ADSL, Funknetze (LAN/WAN), Mobilfunk-Software, LWL-Technik, Treiberentwicklung, Billing-Systeme
Gesamtbetriebliche Situation am besten durch Betriebsbesichtigung zu Beginn erfassen und beschreiben lassen, bevor spezifische Fragen im Detail zur Sprache kommen.
A9: Welche konkreten Mittel und Verfahren der kaufmännischen und technischen Arbeit kommen in Ihrem Betrieb zur Anwendung und wie ist die Arbeit Ihrer Mitarbeiter im Detail organisiert?
   Geschäftsprozesse, Kundengespräche und -beratung, Auftragsabwicklung, Abrechnung, Service und Reparatur, Kooperation mit anderen Betrieben und Auftragsvergabe, Vermerke:
Teamarbeit, Einzelarbeit, Kooperation der Mitarbeiter und Abteilungen Vermerke:
Arbeitsplätze: Atmosphäre, Umfeld, Ausstattung (quantitativ und qualitativ), Unterlagen, Vermerke:
Organisation der Mitarbeiterschulung und Zukunftsplanung im Bereich Aus- und Weiterbildung nach Arbeitsplätzen bzw. Abteilungen Vermerke:
Systementwicklung (Software, Hardware, Netzwerke, Datenbanken, ISDN, Mobilfunk usw.)
Publishing (Internet, Multimedia, Design, Grafik, DTP usw.)
Marketing (Markt- und Systemanalyse, Werbung, Vertrieb, Public Relations usw.)
Verkauf und Beratung (Kundenkontakte, Consulting, Systemberatung usw.)
Systeminstallation (Netzwerke, Software, Hardware, ISDN, Mobilfunk usw.)
Betreuung und Verwaltung (IT-Systeme, Netzwerke, Datenbanken usw.)
Service und Reparatur (Hardware-, Softwaresysteme, Netzwerke, ISDN, Mobilfunk usw.)
IT-Management (Projekt- und Systemplanung, Produktmanagement, Projektleitung usw)
Schulung und Training (Mitarbeiter, Kunden usw.)
andere IT-Arbeitsbereiche:
    
A10: Welche arbeits- und technikbezogenen Anforderungen werden an die Facharbeiter/-innen im IT-Bereich gestellt?
  

   

Welche Anforderungen an die Facharbeiter/-innen sind in den verschiedenen Aufgaben- und Arbeitsbereichen im IT-Bereich vorhanden?
Welche Schwerpunkte und Unterschiede lassen sich zu den Anforderungen in der Facharbeit in eher kaufmännisch-wirtschaftlich ausgerichteten IT-Berufen und welche in den eher technisch ausgerichteten IT-Berufen aufzeigen und unterscheiden?
Welche berufs- und berufsfeldübergreifenden Anforderungen werden im IT-Bereich an die Facharbeiter/-innen gestellt?
Welche Anforderungen werden zukünftig im IT-Bereich an die Facharbeiter/-innen gestellt?
xy
xy
    
A11: Welche  Anforderungen werden an die Berufsausbildung der Facharbeiter/-innen im IT-Bereich gestellt und welche Kompetenzen und Fähigkeiten werden erwartet?
  

   

Welche Inhalte im IT-Bereich sind und sollten Gegenstand der Berufsausbildung sein und welche Defizite sind bereits erkennbar?
Welche didaktisch-methodischen Anforderungen und Erwartungen werden an die betriebliche und schulische Schwerpunkte und Unterschiede lassen sich zu den Anforderungen in der Facharbeit in eher kaufmännisch-wirtschaftlich ausgerichteten IT-Berufen und welche in den eher technisch ausgerichteten IT-Berufen aufzeigen und unterscheiden?
Welche berufs- und berufsfeldübergreifenden Anforderungen werden im IT-Bereich an die Facharbeiter/-innen gestellt?
Welche Anforderungen werden zukünftig im IT-Bereich an die Facharbeiter/-innen gestellt?
xy
xy
    
                 
A12: Mit welcher Ausbildung sind die Fachkräfte in Ihrem Betrieb für die Arbeiten und Aufgaben im IT-Bereich zuständig?
   Fachkräfte ohne spezifische Berufsausbildung Fachkräfte mit dualer Berufsausbildung Fachkräfte mit Fortbildung bzw. Fortbildungsberuf (z.B. Techniker) Fachkräfte mit Fachhochschulausbildung Fachkräfte mit Hochschulausbildung
zu etwa % zu etwa % zu etwa % zu etwa % zu etwa %
Die Ausbildung der Fachkräfte im IT-Bereich ist
zu etwa %
eher kaufmännisch
zu etwa %
eher technisch bzw. informationstechnisch
zu etwa %
kaufmännisch und technisch
                 
A13: Wo wird die betriebliche IT-Ausbildung durchgeführt?
   im Einzelbetrieb / Unternehmen
in einem Ausbildungsverbund (betrieblicher Lernortverbund) mit Betrieben
in einer Bildungseinrichtung als Umschulungsmaßnahme
    

Aussagen zur Organisation und Durchführung der betrieblichen Ausbildung in den neuen IT-Berufen

                          

B1:

Wer ist im Betrieb vorrangig für die Ausbildung in den IT-Berufen zuständig und an dieser beteiligt?

   Betriebsinhaber und Mitarbeiter
Mitarbeiter in den Abteilungen
angestellte Ausbilder und Mitarbeiter in den Abteilungen
angestellte Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte
    
B2:

Wie ist für die Auszubildenden in Ihrem Betrieb die IT-Ausbildung geplant und zeitlich organisiert?

   Ausbildung erfolgt nach einem individuellen betrieblichen Ausbildungsplan
Ausbildung basiert weitgehend auf den Struktur- und Zeitvorgaben des Ausbildungsrahmenplans
Ausbildung erfolgt vorrangig anhand wechselnder Geschäftsprozesse und Kundenaufträge
Ausbildung wird überwiegend selbständig vom Auszubildenden geplant und organisiert
    
B3:

Welche Ausbildungskonzepte und -methoden finden in der IT-Ausbildung hauptsächlich in Ihrem Betrieb Anwendung und welche Erfahrungen konnten damit bisher gewonnen werden?

Ausbildung am Geschäfts-
prozeß und Kundenauftrag
Ausbildung mit eigens gestalteten Ausbildungs-
projekten
Ausbildung anhand von Leittexten / Planspielen Ausbildung im Rahmen fach-
systematischer Lehrgänge / Kurse
Ausbildung in Juniorenfirma
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
häufig
selten
bisher nicht
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
sehr erfolgreich
geeignet
kaum geeignet
Sofern Sie im Rahmen der Ausbildung Ausbildungsprojekte durchführen, welche Thematik hatten bzw. haben diese?
   Thematik der Ausbildungsprojekte:
    
B4:

In welchen Ausbildungsbereichen bestehen für Sie in der IT-Ausbildung die besonderen Herausforderungen und größten betrieblichen Probleme? (Mehrfachantwort möglich)

Ausbildung und Vermittlung der gemeinsamen Ausbildungsinhalte (Kernqualifikationen)
Bestimmung und Festlegung der für den einzelnen IT-Beruf beruflich "richtigen Breite und Tiefe" der Ausbildungsinhalte
betriebliche Abdeckung aller Ausbildungsinhalte nach den Ausbildungsvorgaben aufgrund der betrieblichen Arbeits- und Auftragsstrukturen
betriebliche Bereitstellung aller notwendigen Ausstattungen und Ressourcen zur Erfüllung der Ausbildungsanforderungen
Bestimmung und Abgrenzung des für den IT-Beruf "richtigen" Ausbildungsniveaus gegenüber entsprechenden IT-Fortbildungsberufen
Bestimmung und Abgrenzung des für den IT-Beruf "richtigen" Ausbildungsniveaus gegenüber akademischen IT-Berufen
                 
B5:

Welche Bedeutung hat für Sie die Abstimmung und Zusammenarbeit von Betrieb und Berufsschule in der IT-Ausbildung?

   sehr wichtig wichtig eher unwichtig
                 
B6:

Wie bewerten Sie die Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Ihrem Betrieb und der Berufsschule und wie gestaltete sich diese bisher?

   sehr gut gut weniger gut  unzureichend
Planung und Durchführung gemeinsamer Ausbildungsprojekte

Thematik der Projekte:

Abstimmung und "Verteilung" der Ausbildungsinhalte entsprechend den Lernorten
Gemeinsame Arbeitskreise zur IT-Ausbildung
Abstimmung und Verständigung über die Prüfungen
Information und Austausch zum Stand der Ausbildung der Auszubildenden
sonstige:
                 
B7: Ist die Durchführung der betrieblichen IT-Ausbildung (weiterhin) in Zukunft im Rahmen eines Ausbildungsverbundes geplant?
   nein, z. Zt. nicht     nein, auch in Zukunft nicht vorstellbar
ja, und zwar in einem betrieblichen Lernortverbund mit Betrieben