Sitzungen der Lenkungsgruppe

LG 4 Kiel

Protokoll der LG-Sitzung vom 21.09.1999
Zeit: 

Tagesordnung:

Protokoll (4) SEDIKO-Lenkungsgruppe vom 21.09.1999

Ort: Kiel
Zeit: 

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LG 3 Kassel

Protokoll der LG-Sitzung vom 04.06.1999
Zeit: 11.00 bis 17.30 Uhr

Tagesordnung:
  1. Berichte über den Stand des Modellversuchs in den einzelnen Bundesländern
  2. Bericht der wissenschaftlichen Begleitung
  3. Abstimmung der Evaluationsverfahren Modellversuch und ITB
  4. Ausstattungsstand und Finanzfragen
  5. Tagung des ITB im Herbst
  6. Verschiedenes

Protokoll (3) SEDIKO-Lenkungsgruppe vom 04.06.1999

Ort: Kassel
Zeit: 11. 00 Uhr bis 15.45 Uhr

TOP 1: Berichte über den Stand des Modellversuchs in den einzelnen Bundesländern

Herr Kapelle berichtet für das Und Schleswig-Holstein, dass folgende Projekte erfolgreich zum Abschluss gekommen sind:

  • In Lübeck: Steuerung einer Schranke für einen Schulparkplatz. Das Projekt beinhaltete eine Schulung des Verwaltungspersonals.
  • In EImsborn: ein HTML-Projekt.

Für die Dokumentation der durchgeführten Projekte wurde eine Frist bis zum 15. Juli 1999 gesetzt.
Des weiteren finden am 14. bis 15. Juni 1999 eine Fortbildung in "Prozessorientierter BWL" und eine Schulung in dem Programm "MS-Projekt" statt.

Für Bremen berichten die Herren Reinhardt und Brandt von dem erfolgreichen Abschluss der Projekte

  • PC-Beschaffung
  • Netze

In Vorbereitung befinden sich die Projekte

  • Jahr 2000
  • Anwendungsprogrammierung
  • Routerbau

Die erstellten Dokumente zum Projekt "PC-Beschaffung" befinden sich auf dem Server des SZ Utbremens Mit einem link des BIAT- Server.

Herr Ganz berichtet über die an der Friedrich-Ebert- Schule in Hessen durchgeführten Projekte:

  • PC-Ausstattung
  • Standardisierung eines Verwaltungsablaufes (Programmierung einer Datenbank)
  • Entwicklung und Vernetzung eines Softwareproduktes (Spiele, Entwicklung einer Homepage)
  • Einrichtung eines Internet-Cafes

In Hessen konnte für den Modellversuch eine weitere Schule gewonnen werden. Es handelt sich um eine kaufmännische Schule, die ein Projekt mit der Fragestellung, inwieweit sich SAP R3 für den Einsatz in der kaufmännischen Grundausbildung eignet, einbringen wird.

Von der Anreas-Gordon-Schule aus Erfurt in Thüringen berichtet Herr Dr. Dänhardt über das Projekt Arztpraxis. Inzwischen ist eine Übungsfirma eingerichtet worden, die Aufträge über die Beschaffung von Hardwareelementen und das Erstellen von HTML-Seiten übernimmt. Eine verstärkte Nachfrage nach Aufträgen wird ausdrücklich gewünscht. Die Andreas-Gordon-Schule wird für die IT-Ausbildung das Programm SAP kostenlos nutzen können.

TOP 2: Bericht der wissenschaftlichen Begleitung

Herr Dr. Petersen kündigt Herrn Behnemann als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter an. Es wird angeregt, ein gemeinsames Projekt unter der Berücksichtigung der spezifischen Schwerpunkte der einzelnen Bundesländern für das nächste Halbjahr zu planen. Herr Dr. Petersen unterbreitet Vorschläge für Projekte:

  • Einrichtung eines Linux-Intemet-Servers'
  • Schulung über die Handhabung von Dokumentenvorlagen'
  • Datenbankprojekt, das sich den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Berufe anpassen sollte.

Es wird ein Inhaltsverzeichnis für den zu erstellenden Zwischenbericht vorgestellt, auf die sich die Mitglieder der Lenkungsgruppe verständigen. Die Ausführungen der Länder zu der Evaluation und Revision der IT-Unterrichtsgestaltung in der 1. Erprobungsphase erfolgt in den Kapiteln 4 ff. Es wird angeregt, einen Flyer zu erstellen, der zu den Zielsetzungen und zu dem Kreis der Beteiligten des Modellversuchs Auskunft gibt. Herr Kapelle wird einen Text und einen Gestaltungsvorschlag erstellen und Herr Dr. Dänhardt wird sich um den Druck des Flyers bemühen. Herr Dr. Petersen, kündigt an, dass eine Mailingliste auf dem biat-Server erstellt wird. Es wird angeregt, den MV-Beteiligten durch eine Mail anzukündigen, wenn neue Dokumente auf dem Server abgelegt werden.

TOP 3: Abstimmung der Evaluationsverfahren Modellversuch und ITB

Grundlage für die Evaluation des ITB ist die Tischvorlage zur Einordnung des Vorhabens mit Bezug auf die Programmziele. Für die Evaluierungssitzung erstellt jedes Bundesland ein zweiseitiges Papier. Für die eigene Evaluation im Projekt SEDIK0 können Fragebögen, Klassenarbeiten etc. herangezogen werden. Herr Dr. Petersen setzt sich diesbezüglich mit den Partnern im Verbund zusammen.

TOP 4: Ausstattung

Herr Kapelle berichtet über den Ausstattungsstand und die Finanzfragen im Verbund. In der Austauschfinanzierung zwischen Schleswig-Holstein und Thüringen hat es in der Vergangenheit Probleme gegeben.

TOP 5: Tagung des ITB im Herbst

Die Tagung des ITB wird am 25. bis 27.10.1999 in Ohlstadt stattfinden. An der Tagung werden die BLK-Modellversuche GAP, NELE und SEDIKO teilnehmen. Herr Dr. Petersen stellt die vorläufige Tagesordnung vor. Die Tagung soll einen exemplarischen Zugang zum Lernfeldkonzept, dargestellt an Beispielen der Verbundprojekte, verdeutlichen. Die Lenkungsgruppe beschließt, dass der Modellversuch SEDIKO mit insgesamt 13 Personen teilnimmt. Die Verteilung auf die einzelnen Bundesländer und die wissenschaftlichen Begleitung wird wie folgt beschlossen:

  • Schleswig-Holstein 4 Personen
  • Thüringen 2 Personen
  • Hessen 3 Personen
  • Bremen 2 Personen
  • wissenschaftliche Begleitung 2 Personen

Bis Ende August soll der Kreis der Teilnehmer an der ITB-Tagung benannt werden. Die Finanzierung der Tagung und der Reisekosten wird von dem ITB Übernommen.

Es sollen insgesamt 4 Workshops eingerichtet werden:

  1. Lernfelder -und Lehrpläne
  2. Lernfelder und Schulorganisation
  3. Lernfelder und Unterrichtsgestaltung
  4. Lernfelder und Lernortkooperation

Die Auftaktreferate (15 bis 20 Minuten) werden von den im Projekt beteiligten Länder gehalten.

TOP 6: Verschiedenes

  • Die Lenkungsgruppe beschließt einen Auftaktworkshop vom 21. bis 22. September 1999 in Kiel. Ein möglicher Themenschwerpunkt: Planung und Reflexion des 1. und 2. Ausbildungsjahres.
  • Die Beteiligten der Lenkungsgruppe berichten über das Videokonferenz-System. In Schleswig-Holstein und Thüringen ist dieses System erfolgreich installiert.
  • Herr Reinhardt berichtet über die Möglichkeit, Internetverbindungen über Funk herstellen zu können.
  • Herr Dr. Dänhardt erläutert die Möglichkeit, sich von der Firma Hewlett Packard einen Computerraum ausstatten zu lassen. Antragsformulare sind unter microsoft.de erhältlich.
  • Es wird angeregt, dass sich die Lenkungsgruppe auf einer nächsten Sitzung mit den Zwischen- und Abschlussprüfungen beschäftigt. Ein Austausch über die Modalitäten der Abschlussprüfungen in den verschiedenen IHK-Bezirken soll vorgenommen werden.
  • Die Abgabe der Zwischenberichtsergebnisse wird auf den 10. September 1999 festgelegt.

Die nächste Lenkungsgruppensitzung findet am 20. September 1999 in Kiel statt.

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LG 2 Kassel

Protokoll der LG-Sitzung vom 20.11.1998
Zeit: 11.00 bis 15.45 Uhr

Tagesordnung:
  1. Mittelausstattung und Verwendung
  2. Beschaffung der Videokonferenzanlage
  3. Integration des Bundeslandes Bremen in den Modellversuch
  4. Detailplanung der Phase 1 (Vorphase bis 31.01.1999)
  5. Festlegung einer Kommunikationsstruktur
  6. Probleme bezüglich der Prüfungsverfahren in den IT-Berufen
  7. Verschiedenes

Protokoll (2) SEDIKO-Lenkungsgruppe vom 20.11.1998

Ort: Universität - Gesamthochschule Kassel
Zeit: 11.30 Uhr bis 15.45 Uhr:

Herr Kapelle schlägt eine Tagesordnung vor, die von den Anwesenden akzeptiert wird.

TOP 1 Mittelausstattung und Verwendung

Herr Dr. Dänhardt weist zu Beginn der Aussprache auf Unstimmigkeiten innerhalb der Zahlungen hin, die den beteiligten Ländern gemäß dem von Herrn Marwede (Kiel) vorgelegten Vertragsentwurf zustehen sollen, und äußert Bedenken hinsichtlich der Höhe der Beträge, die z.B. für Personal-, Geschäfts- und Investitionsausgaben tatsächlich noch auf Grund der Kürzungen des Bundeszuschusses zur Verfügung stehen. Er legte eine Alternativrechnung vor, durch die jedoch ebenfalls keine endgültige Klärung erfolgt. Es wird so verfahren, dass Herrn Marwede empfohlen wird, eine Korrektur innerhalb des Ländervertrags vorzunehmen. Darüber hinaus wird für die Abfassung des Vertrages empfohlen, auf die tabellarische Darstellung der Länderzuweisungen (§3) zu verzichten und im Sinne größtmöglicher Flexibilität auf die ursprüngliche Fassung zurückzugreifen.
Die letztlich zur Verfügung stehenden Mittel für 1998 sollen soweit wie möglich vollständig ausgeschöpft werden. Eine Übertragung in das nächste Haushaltsjahr wird, von den Anwesenden nicht befürwortet.

TOP 2 Beschaffung der Videokonferenzanlage

Die Anwesenden sprechen sich geschlossen dafür aus, die Video-Konferenzanlage der Deutschen Telekom "ProShare' anzuschaffen, und zwar insgesamt 11 Stück: davon Hessen 3, Thüringen 2, Schleswig-Holstein 4, Wissenschaftliche Begleitung 2. Die Ländervertreter werden gebeten, möglichst günstige Konditionen zu ermitteln, die durch die zentrale Beschaffung möglich erscheinen.

TOP 3 Integration des Bundeslandes Bremen in den Modellversuch

Herr Prof. Petersen berichtet von einer Kontaktaufnahme mit dem Bundesland Bremen, das bei Interesse sein Konzept vorstellen und zum Sitzungstermin einen Vertreter entsenden sollte. Das ist nicht geschehen. Die Anwesenden äußern zudem starke Bedenken hinsichtlich dieses Vorhabens aus organisatorischen und finanziellen Gründen und lehnen es ab.

TOP 4 Detailplanung der Phase 1 (Vorphase bis 31.01.1999)

In dieser Phase ist schwerpunktmäßig eine Istbestandsaufnahme durchzuführen, die sich zum einen auf den technischen Ausstattungsstandard der beteiligten Schulen sowie auf Schülerzahlen und deren Verteilung auf die einzelnen IT-Berufe bezieht.
Ebenfalls sollen nach Möglichkeit sowohl die unterschiedlichen Betriebsstrukturen der Ausbildungsbetriebe als auch die betrieblichen Prozesse, in die die Auszubildenden eingebunden sind, erfasst werden.
Darüber hinaus ist zu ermitteln, nach welchen pädagogischen Konzepten bisher sowohl im ersten als auch im zweiten Ausbildungsjahr an den jeweiligen Ausbildungsschulen gearbeitet worden ist.
Es wird geplant, eine als Fortbildung zu organisierende Veranstaltung der unmittelbar am Modellversuch Beteiligten (Lehrkräfte, wissenschaftliche Begleitung und Leitung: ca. 20 Teilnehmer) in der ersten Februarwoche (4. und 5. Februar) in Erfurt durchzuführen. Ein Termin noch im Januar erscheint zu kurzfristig.
Eine Veranstaltung mit größerer Öffenlichkeitswirkung wird für den März oder April angedacht, für die die Mithilfe des Projektträgers in Anspruch genommen werden sollte.

TOP 5 Festlegung einer Kommunikationsstruktur

Für den Austausch von Informationen mit der Geschäftsstelle in Schleswig-Holstein besteht eine e-mail-Adresse: SEDIKO@ipts.de.
Als Austauschformat für Dokumente etc. wird das Office97-Format festgelegt.
Für die Dokumentation im Internet wird eine Homepage auf dem Server in Flensburg eingerichtet: www.biat.uni-flensburg.de/sediko

TOP 6 Probleme bezüglich der Prüfungsverfahren in den IT-Berufen

Die Form der Zwischenprüfung und die zu erwartende zentrale Abschlussprüfung entsprechen nicht den pädagogischen Ansprüchen der neuen Lehrpläne und den Zielsetzungen des Modellversuchs. Alle Probleme, Informationen, Entwicklungen und Fragen in diesem Zusammenhang fallen in den Teilaufgabenbereich des Bundeslandes Thüringen und sollen deshalb Herrn Dr. Dänhardt zugänglich gemacht werden.

TOP 7 Verschiedenes

Für alle Veröffentlichungen wird das von Herrn Prof. Petersen entworfene Logo bestimmt.
Die Erstellung eines Flyers, der in Kurzform Zielsetzungen, Aufgaben, Beteiligte etc. darstellen soll, wird zur Information der Öffentlichkeit - insbesondere der Betriebe für erforderlich gehalten. Dies sollte unter Federführung von Flensburg erledigt werden.

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LG 1 Kassel

Protokoll der LG-Sitzung vom 28.10.1998
Zeit: 11.00 bis 15.45 Uhr

Tagesordnung:
  1. Begrüßung, Leitung der Gesprächsrunde, (Ergebnis-) Protokollführung
  2. Instrumente/Projektmanagement (Projektleiter, Lenkungsausschuss, Beirat, Zentrale/Regionale Veranstaltungen, Geschäftsstellen)
  3. Vereinbarungen
  4. Erörterung über Finanzausstattung insgesamt und der Mittelbewirtschaftung 1998
  5. Verabredung über die ersten Schritte und weitere Zeitplanung
  6. Verschiedenes

Protokoll (1) zur konstituierenden Sitzung am 28. Oktober 1998
Abstimmung und erste Schritte zur Einrichtung des BLK-Modellversuchs und Verbundprojektes SEDIKO;

Ort: Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 73, Raum 131011317
Zeit: 11.00 Uhr bis 15.45 Uhr

Herr Marwede begrüßte die Teilnehmer und legte Ihnen folgende Tagesordnung vor:

  • TOP 1: Begrüßung, Leitung der Gesprächsrunde, (Ergebnis-) Protokollführung
  • TOP 2: Instrumente/Projektmanagement (Projektleiter, Lenkungsausschuss, Beirat, Zentrale/Regionale Veranstaltungen, Geschäftsstellen)
  • TOP 3: Vereinbarungen
  • TOP 4: Erörterung über Finanzausstattung insgesamt und der Mittelbewirtschaftung 1998
  • TOP 5: Verabredung über die ersten Schritte und weitere Zeitplanung
  • TOP 6: Verschiedenes

Als Grundlage für die Diskussion der einzelnen Tagesordnungspunkte wurde den Teilnehmern eine Übersicht zum Vorweg-Abzug des Landesanteils an die Zentralmittel von BMBF-Auszahlung hinsichtlich des Antragsvolumens (Anlage 1), der Gesamtfinanzierungsplan SEDIKO - nach Vorschlag des Bundes (Anlage 2) und eine Übersicht der länderbezogenen Finanzen, aufgegliedert auf die Jahre 1998 bis 2001, vorgelegt.

TOP 1: Begrüßung, Leitung der Gesprächsrunde, (Ergebnis-) Protokollführung

Herr Marwede erklärte sich bereit, aufgrund der von ihm vorbereiteten Unterlagen die Leitung der Sitzung zu übernehmen. Dem wurde einstimmig zugestimmt. Die Protokollführung wurde von Herrn Franke übernommen.

TOP 2: Instrumente/Projektmanagement

Herr Marwede erläuterte das BLK-Programm "Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung" (Anlage 1) und verweist im Zusammenhang mit dem Gesamt-Finanzierungsplan SEDIKO (Anlage 2) sowie die länderbezogenen Anteile (Anlage 3). In Anlage 3 unter "Personal, Werkverträge/Honorar" wird im Jahr 2001 eine Ergänzung von 20.000,- DM vorgenommen, die in der Konsequenz veränderte Zahlen in der gleichen Spalte in den beiden letzten Zeilen - Länder bringen ein (statt 158.322 - 178.000) und geplante Ausgaben Länder (statt 52.192 - 32.192) zur Folge hatten.
Nachdem nochmals auf die finanzielle Zwangslage des Bundes verwiesen wurde, konnte zwischen den Teilnehmern keine Einigung bezüglich der Handhabung der finanziellen Unterdeckung in den Jahren 1998: 34.611,- DM und 1999: 8.266,- DM und der Überdeckung in den Jahren 2000: 23.739,- DM und 2001: 32.192,- DM erzielt werden.
Herr Marwede erklärte sich bereit, Kontakt mit Herrn Ploghaus aufzunehmen und nochmals eine länderbezogene Überarbeitung des Finanzierungsplanes vorzunehmen. Nach dessen Fertigstellung wird dieser den Ländern umgehend zugesandt.
Mit vorgenannter Diskussion wurde der TOP 4, Erörterung über die Finanzausstattung insgesamt und der Mittelbewirtschaftung 1998, vorgezogen.

Weiterhin wurden im TOP 2 folgende Festlegungen getroffen:
Projektleiter
Als Projektleiter wurden die Herren Beek (Hessen), Kapelle (Schleswig-Holstein) und Dänhardt (Thüringen) benannt.
Die Projektleiter sind im Lenkungsausschuss vertreten. Sei Bedarf können die in den einzelnen Ländern tätigen Lehrer mit hinzugezogen werden. In Hessen werden fünf Lehrer, in Schleswig-Holstein acht Lehrer und in Thüringen fünf Lehrer in das Projekt mit einbezogen.
Beirat
Hierzu wurden keine abschließenden Festlegungen getroffen.
Geschäftsstellen
Dieser Punkt wurde sehr umfangreich und zum Teil kontrovers diskutiert, nachdem zunächst von Schleswig-Holstein und Thüringen nur eine zentrale Geschäftsstelle vorgeschlagen wurde. Schließlich wurde Einigung darüber erzielt, dass neben der Einrichtung der zentralen Geschäftsstelle, die koordiniert und die entsprechenden Unterlagen dem Bund zuarbeiten wird, in den einzelnen Einrichtungen zur Lösung regionaler Aufgaben weitere Geschäftsstellen eingerichtet werden.

TOP 3: Vereinbarungen

Vereinbarung der Länder Hessen, Thüringen und Schleswig-Holstein über die Durchführung des BLK-Modellversuchs "Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den IT-Berufen (SEDIKO)" in den Jahren 1998 bis 2001.
Bestimmte Passagen werden redaktionell überarbeitet, der § 4 "Geschäftsstellen" wird neu gefasst.
Vereinbarung über die Verwendung von Fördermitteln des Bundes und der Länder am Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik der BU im Rahmen des BLK-Modellversuchs "Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den IT-Berufen (SEDIKO)" für den Zeitraum 01.10.1998 bis zum 30.09.2001. Neben einigen redaktionellen Änderungen werden unter § 2 Änderungen der Fördermittel für die Kostenstelle am Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik einvernehmlich vorgenommen.
Zeile 2:1998: 1.500,- DM, 1999: 5.700,- DM, 2000: 4.500,- DM und 2001: 3.300,- DM) Die Kosten für Veröffentlichungen, Zeile 4, werden analog des Jahres 1998 in den Jahren 1999, 2000 und 2001 ebenfalls jeweils auf 0 reduziert.
Werkverträge und Honorare, Zeile 5, sollen in den Jahren 1999, 2000 und 2001 jeweils auf 3.000,- DM reduziert werden. Hierzu erfolgt noch keine endgültige Festlegung.
Der vorgenannte Vertrag wird zudem dahingehend geändert, dass er ebenfalls die Unterschriften der Länder Hessen und Thüringen enthält.

TOP 5: Verabredung über die nächsten Schritte und weitere Zeitplanung

Die vorgenannten Vereinbarungen werden insbesondere hinsichtlich der finanziellen Gesichtspunkte überarbeitet und den Ländern nochmals vorgelegt.
Die Länder erklären sich bereit, soweit möglich und sinnvoll, unter Berücksichtigung der den Ländern zugewiesenen titelbezogenen Gesamtbeträge Verschiebungen der Einzelbeträge vorzunehmen (Beispiel: Konzentration der Ausgaben für Investitionen in Thüringen aufgrund der speziellen Aufgabenstellung im Modellversuch "SEDIKO"). Der in noch festzulegenden Abständen tagende Lenkungsausschuss wird künftig gegebenenfalls über die Umverteilung der regionalen Mittel in Abstimmung mit der sich in Schleswig-Holstein befindlichen Verwaltung befinden.
Um die notwendige Kommunikation zu den Inhalten von "SEDIKO" sicherzustellen, wurde beschlossen, dass mit Aufnahme der Arbeit ein Videokonferenzsystem beschafft wird.
Um die Arbeit des BLK-Modellversuchs "SEDIKO" möglichst rasch aufzunehmen, wurde vereinbart, dass der Lenkungsausschuss die nächsten Aufgaben berät und soweit als notwendig koordiniert.
Der Lenkungsausschuss tagt deshalb bereits am 20. November 1998, 11.00 Uhr, in der Universität Kassel, Wilhelmshöher Allee 73, Raum 1-3M1 317.
In den Verteiler zum Protokoll der Beratungen im Lenkungsausschuss sind auch die jeweiligen Ministerien mit aufzunehmen. .

TOP 6: Verschiedenes

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit konnten hierzu keine weiteren Themen aufgenommen werden.

Im Namen aller Beteiligten danke ich Herrn Marwede für die Vorbereitung und Durchführung der ersten konstituierenden Sitzung.

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