Evaluationsbereiche Hessen

Die Entwicklungs- und Evaluationsbereiche innerhalb des Modellversuchs SEDIKO haben die gemeinsamen und von allen Projektbeteiligten aufgestellten Modellversuchsziele sowie die darauf basierenden länderspezifischen Schwerpunkte als Grundlage. Entsprechend den Zielsetzungen stehen modellschulübergreifend folgende Entwicklungsbereiche im Mittelpunkt der Evaluation:

Die länderspezifischen Entwicklungs- und Evaluationsbereiche berücksichtigen hierzu an den einzelnen Modellversuchsschulen Schwerpunkte, die sich am vorgesehenen Ablauf der Erprobungsphasen im Modellversuch orientieren. Sie werden nachfolgend im Überblick dargestellt. Hierbei werden entsprechend den unterschiedlichen Evaluationsbereichen jeweils die Ziele sowie der vorgesehene Einsatz der Methoden und Instrumente angegeben. Damit soll die Durchführung und Ergebnisdarstellung der Evaluation in den drei Erprobungsphasen unterstützt und im Verbundprojekt transparent werden.

Ein wesentliches Strukturelement der neuen IT-Berufe stellt die Kunden-, Geschäftsprozess- und Dienstleistungsorientierung dar, die zu einer ganzheitlichen Aufgabenwahrnehmung und einer systemischen Betrachtungsweise führen soll. Die traditionelle Trennung zwischen kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen kann und soll durch das neue Strukturmodell aufgehoben werden. Über eine prozessorientierte Vorgehensweise sowohl im betrieblichen als auch im schulischen Teil der Ausbildung ist ein projektbezogener, an realen betrieblichen Problemstellungen angelehnter Ansatz intendiert.

Die neuen IT-Berufe stehen durch die Geschäftsprozessorientierung quer zu den klassischen Berufsfeldern und somit auch quer zur bisherigen Fächertrennung in der Berufsschule bzw. Lehrgangsorientierung in den Betrieben. Eine entscheidende Herausforderung ist es, den im Geschäftsprozess enthaltenen Integrationsgedanken curricular, didaktisch-methodisch und organisatorisch umzusetzen. Der Geschäftsprozess stellt ein curriculares Orientierungsmuster zur Verfügung, um kaufmännisches und informationstechnisches Wissen verschränkt zu erwerben. Dieses ist bei der Umsetzung der IT-Berufe bereits auch bei den berufsfeldübergreifenden Kernqualifikationen zu berücksichtigen, die im wesentlichen durch neue und höhere Anforderungen im Bereich der IT- und Anwendungssysteme bestimmt sind.

Um die an Geschäftsprozessen orientierten Tätigkeiten in den IT-Berufen ausführen zu können, sind mehr als die fach- und berufsfeldübergreifenden Kompetenzen zu erwerben. Der konsequent verfolgte Dienstleistungsgedanke der IT-Berufe fordert Schulen und Betriebe sogar besonders heraus, neben der Fachkompetenz auch die Methoden und Sozialkompetenz bei den Auszubildenden zu entwickeln. Auch im Sinne eines umfassenden Berufsbildungsverständnisses muss der Ansatz der Geschäftsprozessorientierung neben der herausfordernden fach- und berufsübergreifenden inhaltlichen Ebene die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden durch eine entsprechende Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse umfassen.

Anmerkungen:

AFS Arbeitsfeldstudien
AL Analysen der Handlungsprodukte, Ordnungsmittel, Unterrichtsmaterialien, Protokolle usw.
UP Unterrichtshospitationen
FB Fragebogen S/L/B
GLF Gesprächsleitfaden

Entwicklungs- und Evaluationsschwerpunkte in Hessen

Lehr- und Lernprozesse

Ziel: Überprüfung der Lehr- und Lernprozesse hinsichtlich der Geschäftsprozessorientierung auf der didaktisch-methodischen Ebene.

Methode: schriftliche und mündliche Befragung der Lehrer und Schüler, Analyse der betrieblichen Arbeitsfelder, Analyse der Handlungsprodukte und der Unterrichtsdokumentationen

Instrumente: Gesprächsleitfaden, Fragebogen, Arbeitsstudien, Unterrichtshospitationen, Bewertungskriterien für die Analyse von Handlungsprodukten

AFS AL UP FB GLF
Welche Geschäftsprozesse kommen in der Berufsschule/Betrieb zur Anwendung?
Wie sind typische betriebliche Geschäftsprozesse im IT-Bereich gestaltet?
Aus welchen Phasen bestehen Geschäftsprozess?
Sind die Geschäftsprozesse in ihrer Struktur und ihren Phasen identisch oder existieren je nach Auftragsart und Auftragsgegenstand wesentliche Unterschiede?
Sind die betrieblichen Geschäftsprozesse mit denen an der Schule orientierten identisch?
Wenn ja, wodurch unterscheiden sich grundsätzlich die Intentionen und Ziele zwischen der betrieblichen und schulischen Umsetzung?
Wenn nein, welche Unterschiede kennzeichnen einen in der Berufschule am Geschäftsprozess orientierter Unterricht von der betrieblichen Anwendung?
Welche organisatorischen und räumlichen Voraussetzungen behindern Ihrer Ansicht nach die Umsetzung im Unterricht?
Welche organisatorischen und räumlichen Voraussetzungen wünschen Sie / die Schüler sich?
Wie wurde die Geschäftsprozessorientierung auf der didaktischen und auf der methodischen Ebene in dem Lernprozess bedacht?
Wenn nein, welche Ursachen führten zu ihrer Entscheidung?
Wenn ja, wie differenziert haben sich die Auszubildenden mit der Geschäftsprozessorientierung im Unterricht auseinandergesetzt?
Wie wurden die Lehr- und Lernprozesse unter Ihren didaktisch-methodischen Intentionen gestaltet?
Wie ausführlich wurden die jeweiligen Phasen des Geschäftsprozesses bei der Planung und Durchführung des Unterrichts berücksichtigt?
Welche inhaltliche und zeitliche Gewichtung wurden der Geschäftsprozessorientierung für die einzelnen Ausbildungsberufe über den gesamten Ausbildungszeitraum zugewiesen?
Wie erfolgt die Gewichtung zwischen technologischer und kaufmännischer Fachlichkeit zu den einzelnen Ausbildungsberufen?
Welche Probleme traten bei der unterrichtlichen Orientierung an die Geschäftsprozesse auf?
Wie beschreiben die Auszubildenden ihre Kenntnisse zu den betriebsspezifischen Geschäftsprozessstrukturen in ihren Ausbildungsbetrieben?
Welche Formen zur Kontrolle des Lernfortschritts der Auszubildenden wurden gewählt, um ihre Geschäftsprozesskenntnisse zu überprüfen?
Welche Art von Lernraumkonzeption fördern die jeweilige am geschäftsprozessorientierte Unterrichtsarbeit?
Welche konkrete Ausstattung (u.a. Hard- / Software) wurde zur Unterstützung der Lehr- und Lernprozesse eingesetzt?
Welche Erfahrungen wurden mit dem Entwicklungstool (SiSy) zur Modellierung von Geschäftsprozessen gemacht?
Werden zu jedem Lernfeldprojekt ein vollständiger Geschäftsprozess durchlaufen?
Wenn ja, wie unterscheiden sich die Lehr- und Lernprozesse beim wiederholten Durchlaufen eines vollständigen Geschäftsprozesses?
Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrer mit dieser Vorgehensweise gemacht und wie begründen Sie ihre Entscheidung?
Wie gehen die Schüler mit dieser "Wiederholung" um, werden die Tätigkeiten 'schneller und als Selbstverständlichkeit' angesehen?
Wenn nein, wie unterscheiden sich die jeweiligen Unterrichtsprozesse bzw. welche Phasen werden berücksichtigt oder vernachlässigt?
Welche Erfahrungen haben Sie als Lehrer mit dieser Vorgehensweise gemacht und wie begründen Sie ihre Entscheidung?
Wie gehen die Schüler mit dieser "Prozessänderung im Unterricht" um, wird die Geschäftsprozessorientierung weiterhin als "Roter Faden" erkannt?
Welche Rückmeldungen erhalten Sie von den Schülern/Betrieben hinsichtlich der Geschäftsprozessorientierung?
Wie erfahren die beruflichen Ausrichtungen der einzelnen IT-Berufe ihre Differenzierung im Geschäftsprozess?
Unterscheiden sich die Geschäftsprozesse für die einzelnen IT-Berufe?
Welche Gewichtung erhalten die einzelnen Phasen des Geschäftsprozesses hinsichtlich der kaufmännisch-wirtschaftlichen und der technischen Inhalte?
Können spezielle am Geschäftsprozess orientierte Projekte für alle IT-Berufe angewendet werden?
Wenn ja, wie werden die unterschiedlichen Berufsausrichtungen berücksichtigt bzw. gerechtfertigt?
Wenn nein, wodurch würden sich die Projekte unterscheiden (Auftragsart, Geschäftsprozess, Schwerpunktsetzung, Auftragsgegenstand)?
Welche betrieblichen Problemstellungen werden in der Berufsschule vorangestellt?
Aus welcher Intention ergeben sich die Problemstellungen (Lehrplan, Interessenslage der Lehrer/Schüler/Betriebe, organisatorische Möglichkeiten)?

 

Selbstständigkeit (unternehmerische)

Ziel: Förderung der unternehmerischen Selbständigkeit durch geeignete organisatorische und methodisch-didaktische Maßnahmen sowie Überprüfung der curricularen Vorgaben.

Methode: Analyse der curricularen Vorgaben und ihre Umsetzung sowie der organisatorischen Bedingungen am Schulstandort, Auswertung der Unterrichtsdokumentationen und Handlungsprodukte

Instrumente: Gesprächsleitfaden, Unterrichtshospitationen und –dokumentationen

AFS AL UP FB GLF
Wurden die Bedingungen zur Gründung eines Betriebes als Unterrichtsinhalt umgesetzt?
Wenn ja, welche Bedingungen wurden besonders im Unterricht berücksichtigt?
Sind die curricularen Zielformulierungen im Rahmenlehrplan zur Gründung eines Betriebes hinreichend formuliert?
Welche Fähigkeiten personaler Eigenschaften wie z.B. Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein wurden zu Beginn der Ausbildung beobachtet?
Wie haben sich diese Fähigkeiten im Lernprozess entwickelt?
Welche personalen Eigenschaften befähigen zur verstärkten Selbstständigkeit im Erwerbsleben?
Wie ausführlich müssen die Inhalte im Unterricht bearbeitet werden, um eine Selbständigkeit im Erwerbsleben zu ermöglichen?
Welche didaktisch-methodischen Maßnahmen fördern aus welchen Gründen im besonderen die Fähigkeit zur selbständigen Schülerarbeit?
Welcher Medieneinsatz unterstützt im besonderen das Ziel einer angestrebten Selbständigkeit des Auszubildenden?
Welche Lernraumkonzeption und –ausstattung begünstigt den jeweiligen Lernabschnitt des Unterrichtsprozesses?
Welche schulspezifischen Bedingungen unterstützen die Entwicklung zur angestrebten Selbständigkeit?
Wie kann die Selbständigkeit der Auszubildenden im Unterrichtsprozess überprüft werden?
In welchem Zusammenhang steht die Forderung nach Selbstständigkeit der Schüler mit den verwaltungstechnischen Einschränkungen an der Berufsschule?
Welche Entfaltungsmöglichkeiten werden den Schülern gegeben?
Wie stark werden Kreativität, Ideenreichtum und marktreale Chancen sowie ihre Risiken abgewogen?

 

Service- und Dienstleistungskompetenzen

Ziel: Eignung von Methoden- und Sozialformen zur Entwicklung von Service- und Dienstleistungskompetenzen bei den Auszubildenden.

Methode: Analyse der betrieblichen Vorstellungen, Befragung der Schüler und Lehrer, Auswertung der Unterrichtsdokumentationen

Instrumente: Arbeitsstudie, Fragebogen für Ausbilder, Unterrichtshospitationen und –dokumentationen, Gesprächsleitfaden

AFS AL UP FB GLF
Welche Kompetenzen im Service- und Dienstleistungsbereich werden im IT-Bereich von den Facharbeitern gefordert?
Welche Arbeitskompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Humankompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Sozialkompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Methodenkompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Kommunikationskompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Kooperationskompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Medienkompetenzen sind für die Facharbeit notwendig?
Welche Methoden- und Sozialformen wurden ausgewählt, um die genannten Kompetenzen und im besonderen die Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationskompetenzen im Rahmen der Dienstleistungsorientierung zu fördern?
Welche der formulierten dienstleistungsorientierten Kompetenzen lassen sich in der Berufsschule gut entwickeln, welche weniger?
Wie begründen Sie ihre Entscheidung?
Welche Probleme und Schwierigkeiten wurden in der schulischen Umsetzung der dienstleistungsorientierten Kompetenzen erfahren?
Welche betrieblichen Erfahrungen zu den dienstleistungsorientierten Anforderungen können die Auszubildenden in den Unterrichtsprozess einfließen lassen?

 

Lernortkooperation

Ziel: Verbesserung der Zusammenarbeit und der Abstimmung zwischen Berufsschulen und Betrieben.

Methode: Vergleich der Ausbildungsordnungen, Rahmenlehrpläne und Stoffverteilungspläne, Überprüfung der Ordnungsmittel auf Umsetzungsschwierigkeiten, Auswertung der IT-Arbeitskreise,

Instrumente: Fragebogen für Lehrer und Ausbilder, Protokolle der IT-Arbeitskreise

AFS AL UP FB GLF
Welche Formen der Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und den Betrieben existieren?
Worauf bezieht sich die Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und den Betrieben?
Wer ist Initiator für die Zusammenarbeit?
Wer ist an der Berufsschule/im Betrieb für die Zusammenarbeit zuständig?
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
Welche inhaltlichen Kooperationsmöglichkeiten bieten sich zwischen der betrieblichen und schulischen Ausbildung an?
Welche Form der Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und den Betrieben kann die inhaltliche Qualität der Ausbildung verbessern?
Welche Abstimmungen wurden zwischen der schulischen und der betrieblichen Umsetzung der Inhalte abgesprochen?
Welche betrieblichen Aufgaben- bzw. Problemstellungen wurden in der Berufsschule umgesetzt?
Welche betrieblichen Aufgaben- bzw. Problemstellungen wurden aus welchen Gründen in der Berufsschule nicht umgesetzt werden?
Wie wurden die Unterrichtszeiten mit den betrieblichen Anforderungen abgestimmt?
Welche Inhalte sind Gegenstand der regelmäßigen Phasenabschlussgespräche und welche Konsequenzen ergeben sich für die schulische Umsetzung?

 

Schulische Kooperationsmodelle

Ziel: Entwicklung von Kooperationsmodellen zwischen kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufsschulen, um das berufsfeldübergreifende Konzept der IT-Berufe zu unterstützen.

Methode: Analyse des Ist-Zustandes bestehender Kooperationsmodelle, Feststellung der organisatorischen Bedingungen und Umsetzungen und ihre Auswirkung auf den Schulalltag

Instrumente: Beschreibung der Ausgangssituationen, Gesprächsleitfaden, Fragebogen für Schüler

AFS AL UP FB GLF
Welche Kooperationsmodelle werden zwischen kaufmännischer und gewerblich-technischer Berufsschule praktiziert?
Welche unterrichtsbezogenen Schwierigkeiten (Schüler, Lehrer, Schulleitung, Betrieb) ergeben sich aus dem gewählten Kooperationsmodell?
Wurden lernfeldübergreifende Unterrichtsvorhaben zwischen Lehrern an kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufsschulen durchgeführt?
Wenn ja, skizzieren Sie bitte das Unterrichtsvorhaben insbesondere die organisatorischen Aspekte!
Wenn nein, welche Gründe führten zu der Entscheidung?
Welche Inhalte wurden im Team-Teaching umgesetzt und wie wurde die inhaltliche Zuordnung zu den jeweiligen Lehrern organisiert?
Wie erfolgte die Integration der kaufmännischen und gewerblich-technischen Inhalte in einem lernfeldübergreifenden Unterricht?
Welche inhaltlichen, organisatorischen Probleme traten auf?
Welche Rahmenbedingungen oder Einstellungen würden diese abbauen?
Welche Voraussetzungen müssten von Seiten der Schule, Lehrer, Betriebe geschaffen werden?

 

Lehrerrolle

Ziel: Entwicklung von Strategien und Formen zur notwendigen Innovationen der am Modellversuch beteiligten Lehrer und Lehrerinnen.

Methode: Analyse der Lehrerprojektarbeit hinsichtlich Organisation, Umgang, Absprachen, Schulorganisation, Umsetzung

Instrumente: Gesprächsleitfaden, Protokolle der MVS-Sitzungen

AFS AL UP FB GLF
Wie wurden bisher die schulinternen Projektsitzungen organisiert?
Wie erfolgte der Ergebnistransfer zwischen den in den Modellversuchsklassen beteiligten Lehrerinnen und Lehrer?
Welche Formen der gegenseitigen Unterstützung sind Ihrer Einschätzung nach geeignet, um Kolleginnen und Kollegen für notwendige Veränderungen zu sensibilisieren?
Welche Maßnahmen führen zu einer verstärkten Motivation der Kolleginnen und Kollegen, sich an innovativen Entwicklungen zu interessieren?
Welche betrieblichen Fortbildungsangebote im IT-Bereich würden sie nutzen wollen?
Welcher projektbezogener Schulungsbedarf ergab sich aus der schulinternen Analyse?
Welche Maßnahmen wurden aus der Analyse abgeleitet?
Wie arbeitet das Projektteam als lernende Organisation?
Welche Erkenntnisse sind bereits daraus entstanden?
Welche Auswirkungen hat die Beteiligung der Lehrer an Innovationen und Schulveränderungen hinsichtlich ihres Zeitkontingentes und ihrer Belastbarkeit?
Welche Konsequenzen sind für die zukünftige Lehrerausbildung im Referendariat zu ziehen?
Wie können die berufsfeldübergreifende Anforderungen in der Lehrerausbildung berücksichtigt werden?

 

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