Gemeinsame Fragestellungen  
Welche Gestaltung arbeitsprozessorientierter Curricula ist geeignet, berufliche Handlungsfähigkeiten, Service- und Dienstleistungskompetenzen zu fördern? Inhaltliche und thematische Gestaltung der Lernfelder
  • inhaltliche und zeitliche Abstimmung auf die Rahmenpläne der Betriebe
  • Niveau und Umfang der Inhalte
  • Berücksichtigung der relevanten betrieblichen Inhalte
  • Zuordnung, Inhalte und Niveau hinsichtlich der Unterteilung in SK und IK, FIS und FIA sowie gegenüber SE

Arbeitsprozessorientierung der Rahmenpläne

  • Berücksichtigung der Gebrauchswerte, Funktion und Technik der Facharbeit;
  • Mittel, Verfahren und Organisation der Facharbeit;
  • Anforderungen der Technik der Facharbeit

didaktisch-methodische Struktur der Lernfelder

  • Kern- und Fachqualifikationen,
  • branchenspezifische Qualifikationen
  • Schneidung und Abgrenzung der Lernfelder,
  • Integration von Lernfeldern,
Welche Lernkonzepte sind geeignet, berufliche Handlungsfähigkeiten, Service- und Dienstleistungskompetenzen zu fördern?
  • Lern- und Übungsfirma,
  • arbeits- und handlungsorientierte Lernfeldprojekte
  • Lehrgänge,
  • Experimentalunterricht,
  • Lernaufgaben,
  • fachsystematische Unterweisungen,
  • Planspiele,
  • Fallstudien,
  • Leittexte,
  • Rollenspiele
  • Betriebliche Abbildung der Facharbeit
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Welche Formen und Verfahren der Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Betrieben sind hierbei zu entwickeln?
  • Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb organisiert und wie ist die Akzeptanz der dualen Partner und den Auszubildenden?
  • Wie wird die inhaltliche und zeitliche Abstimmung organisiert und wie flexibel kann die BS reagieren bzw. die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Ausbildungsfirmen berücksichtigen?
  • Wie ist der Schulbesuch organisiert und von welchen Kriterien ist er abhängig bzw. wie flexibel ist er?
  • Finden gemeinsame Projekte oder Veranstaltungen statt?
  • Können betriebliche Aufgaben in der Schule umgesetzt werden und wie erfolgt die Aufgabenverteilung zwischen Betrieb und Schule?
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Welche Maßnahmen verbessern die Abstimmung zwischen schulischen Lernkonzepten und Prüfungsverfahren? Revision der Prüfungsverfahren,
Zusammenarbeit mit der IHK,
Welche multimedialen Lernsysteme und Lernraumausstattungen unterstützen das berufliche Lernen, und wie verändern sich dadurch Lernkonzepte?
  • Welche Lernsysteme werden eingesetzt?
  • Für welche Inhalte sind Lernsysteme geeignet?
  • Welche Erfahrung haben die Lehrer und die Schüler unter dem Aspekt der Zielformulierungen gemacht?
  • Wie wurden die unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten berücksichtigt?
  • Wie ist die Akzeptanz dieser Lernsysteme zu beurteilen?
  • Welche Voraussetzungen müssen die Lernsysteme erfüllen?
  • Welche Konsequenzen bzgl. der selbständigen Nutzung von Lernsystemen ergaben sich?
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  • Wie sind die Lernräume ausgestattet?
  • Wie flexibel ist die Nutzung dieser Räume organisiert?
  • Wie flexibel ist die Veränderung dieser Räume auf die inhaltspezifischen Anforderungen angepasst?
  • Wie sind die Kosten für Einrichtung und Wartung einzuschätzen?
  • Welche Möglichkeiten müssen die Lernräume für einzelne Lernkonzepte anbieten?
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Wie finden unterrichtliche Differenzierungs- und Förderungsmaßnahmen ihren Niederschlag in Lernkonzepten?
  • Wie werden die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen der einzelnen Ausbildungsberufe im gemeinsamen Unterricht berücksichtigt?
  • Welche zusätzlichen Maßnahmen unterstützen Schüler mit Lernschwierigkeiten und -defiziten?
  • Welche Inhalte sind für alle oder  für die technisch- / kaufmännisch-orientierten IT-Berufe gleich und somit gemeinsam zu unterrichten?
  • Wie sind die Inhalte in den beiden FI-Klassen differenziert zu unterrichten?
  • Wie finden die branchenspezifischen Ausrichtungen bei den IK ihre Berücksichtigung?
  • Wie werden die gemeinsam beschulten IK und SK hinsichtlich ihrer inhaltlichen Ausrichtung berücksichtigt?
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Fragestellungen des Landes Bremen  
Welche Arbeits- und Lernmethoden sind für das Arbeiten in lernfeldübergreifenden Projekten geeignet und wie können sie beschrieben und beurteilt werden.?  
Welche Lernmaterialien und Informationsquellen benötigen sich selbst organisierende Gruppen in der Projektarbeit, wie ist die vorhandene Ressourcenlage an der Schule und unter welchen Umständen ist das Arbeiten mit Schulbüchern sinnvoll?  
Welche Anforderungen werden an die Lehrer in einem projektorientierten Unterricht gestellt und welche Konsequenzen leiten sich daraus auf die Weiterbildung ab?  
Welche Kooperationsmöglichkeiten und -formen zwischen Berufsschule und Betrieb fördern die Orientierung an betrieblichen Geschäftsprozessen im handlungsorientierter Unterricht?  
Welche Lernziele gewährleisten die Integrieren von technischen und wirtschaftlichen Zielen der Lernfelder?  
Wann sollen Projekte stattfinden? In der Kern- und/oder Fachqualifikation, soll  vor dem projektorientierten Unterricht eine Vermittlung von Grundlagenwissen erfolgen und welche Formen der Evaluation von Projekten sind denkbar und welche Konsequenzen hat eine neue Unterrichtsstruktur auf die Zensurenfindung.  
Welche Anforderungsprofile sollen lernfeldübergreifende Projekte haben? Anhand der Anforderungsprofile soll überprüft werden, ob die geplanten Projekte geeignet sind, die angestrebten lernfeldübergreifenden Inhalte zu vermitteln, inwieweit das Projekt fachübergreifend ist und inwieweit das Projekt vollständig in der Hand einer Gruppe, die sich selbst organisiert, bearbeitet werden kann.  
Welche Präsentationstechniken bieten sich an, welche Grundlagen der rhetorischen Kommunikation sollten vermittelt werden und welche Unterstützung kann Multimedia im Kommunikationsprozess leisten?  
Wie wirken sich die neuen Unterrichtsstrukturen und Lernkonzepte auf die Schulorganisation und die schulische Ressourcennutzung aus? Wie ist der Einsatz von Lehrern bei berufsfeldübergreifenden Projekten (Teamteaching und Differenzierung) zu gestalten und wie müssen die vorhandenen Schulnetze und Fachräume bei einer Veränderung der Unterrichtsstrukturen verändert werden ?  

 

Fragestellungen des Landes Hessen

 
Wie müssen Lehr- und Lernprozesse gestaltet sein, um dem Integrationsgedanken der Geschäftsprozessorientierung auf der didaktisch-methodischen Ebene zu genügen?

Wie müssen Lehr- und Lernprozesse gestaltet sein, um dem Integrationsgedanken der Geschäftsprozessorientierung auf der didaktisch-methodischen Ebene zu genügen?

  1. Wie wurden die Lehr- und Lernprozesse unter Ihren didaktisch-methodischen Intentionen gestaltet?
  2. Wie wurde die Geschäftsprozessorientierung auf der didaktisch-methodischen Ebene in dem Lernprozess bedacht?
  3. Wenn nein, welche Ursachen führten zu der Entscheidung?
  4. Wenn ja, wie differenziert haben sich die Auszubildenden mit der Geschäftsprozessorientierung im Unterricht auseinandergesetzt?
  5. Wie ausführlich wurden die jeweiligen Phasen des Geschäftsprozesses bei der Planung und Durchführung des Unterrichts berücksichtigt?
  6. Welche inhaltliche und zeitliche Gewichtung wurden der Geschäftsprozessorientierung für die einzelnen Ausbildungsberufe über den gesamten Ausbildungszeitraum zugewiesen?
  7. Wie erfolgt die Gewichtung zwischen technologischer und kaufmännischer Fachlichkeit zu den einzelnen Ausbildungsberufen?
  8. Welche Probleme traten bei der unterrichtlichen Umsetzung der Geschäftsprozesse auf?
  9. Wie beschreiben die Auszubildenden ihre Kenntnisse zu den betriebsspezifischen Geschäftsprozessstrukturen im Ausbildungsbetrieb?
  10. Welche Formen zur Kontrolle des Lernfortschritts der Auszubildenden wurden gewählt, um ihre Geschäftsprozesskenntnisse zu überprüfen?
  11. Welche Unterrichtsmethoden wurden zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse eingesetzt?
  12. Welche Art von Lernraumkonzeption fördern die jeweilige Unterrichtsarbeit?
  13. Welche konkrete Ausstattung (u.a. Hard- / Software) wurde zur Unterstützung der Lehr- und Lernprozesse eingesetzt?
  14. Welche Erfahrungen wurden mit dem Entwicklungstool (SiSy) zur Modellierung von Geschäftsprozessen gemacht?
Welche curricularen, didaktisch-methodischen und organisatorischen Maßnahmen unterstützen die in den IT-Berufen angelegte Leitidee verstärkter Selbständigkeit?
  1. Wurden die Bedingungen zur Gründung eines Betriebes als Unterrichtsinhalt umgesetzt?
  2. Wenn ja, welche Bedingungen wurden besonders im Unterricht berücksichtigt?
  3. Sind die curricularen Zielformulierungen im Rahmenlehrplan zur Gründung eines Betriebes hinreichend formuliert?
  4. Welche Fähigkeiten personaler Eigenschaften wie z.B. Selbständigkeit, Kritikfähigkeit, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein wurden zu Beginn der Ausbildung beobachtet?
  5. Welche personalen Eigenschaften befähigen zur verstärkten Selbständigkeit im Erwerbsleben?
  6. Wie ausführlich müssen die Inhalte im Unterricht bearbeitet werden, um eine Selbstständigkeit im Erwerbsleben zu ermöglichen?
  7. Welche didaktisch-methodischen Maßnahmen fördern aus welchen Gründen im besonderen die Fähigkeit zur selbständigen Schülerarbeit?
  8. Welcher Medieneinsatz unterstützt im besonderen das Ziel einer angestrebten Selbständigkeit des Auszubildenden?
  9. Welche Lernraumkonzeption und –ausstattung begünstigt den jeweiligen Lernabschnitt des Unterrichtsprozesses?
  10. Welche schulspezifischen Bedingungen unterstützen die Entwicklung zur angestrebten Selbständigkeit?
  11. Wie kann die Selbständigkeit der Auszubildenden im Unterrichtsprozess überprüft werden?
Welche Methoden- und Sozialformen sind besonders geeignet, um dienstleistungsorientierte Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationsformen bei den Auszubildenden zu entwickeln?
  1. Welche Methoden- und Sozialformen wurden ausgewählt, um im besonderen Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationskompetenzen im Rahmen der Dienstleistungsorientierung zu fördern?
  2. Welche der formulierten dienstleistungsorientierten Kompetenzen lassen sich in der Berufsschule gut entwickeln, welche weniger?
  3. Welche Probleme und Schwierigkeiten wurden in der schulischen Umsetzung der dienstleistungsorientierten Kompetenzen erfahren?
  4. Welche betrieblichen Erfahrungen zu den dienstleistungsorientierten Anforderungen können die Auszubildenden in den Unterrichtsprozess einfließen lassen?
Durch welche Formen und Verfahren der Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Betrieben lässt sich die inhaltliche und didaktisch-methodische Qualität der Ausbildung verbessern?
  1. Welcher Form der Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und den Betrieben kann die inhaltliche Qualität der Ausbildung verbessern?
  2. Welche inhaltlichen Kooperationsmöglichkeiten bieten sich zwischen der betrieblichen und schulischen Ausbildung an?
  3. Welche Abstimmungen wurden zwischen der schulischen und der betrieblichen Umsetzung der Inhalte abgesprochen?
  4. Welche betrieblichen Aufgaben- bzw. Problemstellungen wurden in der Berufsschule umgesetzt?
  5. Welche betrieblichen Aufgaben- bzw. Problemstellungen wurden aus welchen Gründen in der Berufsschule nicht umgesetzt werden?
  6. Wie wurden die Unterrichtszeiten mit den betrieblichen Anforderungen abgestimmt?
  7. Welche Inhalte sind Gegenstand der regelmäßigen Phasenabschlussgespräche und welche Konsequenzen ergeben sich für die schulische Umsetzung?
Welche Kooperationsmodelle sind zwischen kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufsschulen zu entwickeln, um das berufsfeldübergreifende Konzept der IT-Berufe zu unterstützen?
  1. Welche Kooperationsmodelle werden zwischen kaufmännischer und gewerblich-technischer Berufsschule praktiziert?
  2. Welche unterrichtsbezogenen Schwierigkeiten (Schüler, Lehrer, Schulleitung, Betrieb) ergeben sich aus dem gewählten Kooperationsmodell?
  3. Wurden lernfeldübergreifende Unterrichtsvorhaben zwischen Lehrern an kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufsschulen durchgeführt?
  4. Wenn ja, skizzieren Sie bitte das Unterrichtsvorhaben insbesondere die organisatorischen Aspekte!
  5. Wenn nein, welche Gründe führten zu der Entscheidung?
  6. Welche Inhalte wurden im Teamteaching umgesetzt und wie wurde die inhaltliche Zuordnung zu den jeweiligen Lehrern organisiert?
  7. Wie erfolgte die Integration der kaufmännischen und gewerblich-technischen Inhalte in einem lernfeldübergreifenden Unterricht?
Durch welche Strategien und Formen lassen sich im Modellversuch die Lehrerinnen und Lehrer für die notwendigen Veränderungen und Innovationen gewinnen?
  1. Wie wurden bisher die schulinternen Projektsitzungen organisiert?
  2. Wie erfolgte der Ergebnistransfer zwischen den in den Modellversuchsklassen beteiligten Lehrerinnen und Lehrer?
  3. Welche Formen der gegenseitigen Unterstützung sind Ihrer Einschätzung nach geeignet, um Kolleginnen und Kollegen für notwendige Veränderungen zu sensibilisieren?
  4. Welche Maßnahmen führen zu einer verstärkten Motivation der Kolleginnen und Kollegen, sich an innovativen Entwicklungen zu interessieren?
  5. Welche betrieblichen Fortbildungsangebote im IT-Bereich würden sie nutzen wollen?
  6. Welcher projektbezogener Schulungsbedarf ergab sich aus der schulinternen Analyse?
  7. Welche Maßnahmen wurden aus der Analyse abgeleitet?
  8. Wie arbeitet das Projektteam als lernende Organisation?
  9. Welche Erkenntnisse sind bereits daraus entstanden?

 

Fragestellungen des Landes Schleswig-Holstein

 
Wie sind Lernfelder für die IT-Berufe curricular zu gestalten und inhaltlich zu strukturieren, um eine handlungs- und lernaufgabenorientierte und auch arbeits- und dienstleistungsorientierte Lernprozessgestaltung im Berufsschulunterricht zu fördern und zu unterstützen?  
Welche lernfeldbasierten didaktisch-methodischen Lernkonzepte sind geeignet, die Kernqualifikationen im gemeinsamen Unterricht der vier Ausbildungsberufe im Sinne übergreifender beruflicher Handlungsfähigkeit und Gestaltungskompetenz besonders in der ersten Phase der Berufsausbildung effizient zu vermitteln?  
Mit welchen Lernformen sind die informations- und telekommunikationstechnischen Inhalte der Lernfelder in ihrer Dynamik integrativ umzusetzen, um umfassende und zukunftsorientierte Service- und Dienstleistungskompetenzen zu entwickeln und zugleich ganzheitliches und ebenso selbständiges und selbstorganisiertes Lernen zu ermöglichen und zu fördern?  
Welche spezifischen Fördermaßnahmen sind bei der unterrichtlichen Umsetzung der Lernfelder didaktisch-methodisch vorzusehen, um angesichts der in den vier IT-Berufen teils sehr heterogenen Eingangsvoraussetzungen Leistungsschwächen wie –stärken entsprechend im Unterricht zu berücksichtigen?  
Durch welche Konzepte ist die Sprachkompetenz und insbesondere Englisch als Fachsprache als integraler Bestandteil aller Lernfelder optimal zu fördern?  
Wie können die unterschiedlichen Berufsziele und Betriebsstrukturen im Rahmen der teils berufsübergreifenden und gemeinsamen Ausbildung im Berufsschulunterricht durch gezielte und in die Lernfelder integrierte Differenzierungsmaßnahmen schülerorientiert berücksichtigt werden?  
Welche kurz- und langfristigen Folgerungen ergeben sich für den Bereich der Lehrerbildung in der zweiten und dritten Phase, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der neuen Lernfeldgestaltung und der Förderung berufsübergreifender Handlungs- und Gestaltungskompetenzen?  

 

Fragestellungen des Landes Thüringen

 
Wie sind auf der Basis lernfeldbasierter Lernkonzepte Lernräume für die Ausbildung in den IT-Berufen zu gestalten und auszustatten, um die arbeitsorientierten Lernprozesse, die sich aus den differenzierten Anforderungen in den Einzelberufen ergeben, optimal und effizient zu unterstützen?  
Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der didaktisch-methodischen Lernfeldumsetzung und der Ausgestaltung der Lernumgebungen; wie experimentell und migrationsfähig müssen z.B. Rechner- und Netzausstattungen sein, um die Lernfeldvorgaben zu erfüllen und die Entwicklungsdynamik im IT-Bereich angemessen zu berücksichtigen?  
Welche Anforderungen sind aus didaktisch-methodischer Sicht an multimediale Lernsysteme zu stellen? Welche multimedialen Lernsysteme unterstützen das berufliche Lernen und wie verändern sich durch deren Einsatz Lernkonzepte?  
Wie kann der Grad der Erreichbarkeit einer Kompetenzvermittlung eingeschätzt, geprüft und gewertet werden und welche Wechselwirkungen bestehen zwischen den Konzepten der Kompetenzvermittlung und der neuen Prüfungsverfahren? Wie können diese Konzepte besser aufeinander abgestimmt werden, so dass die didaktisch-methodische Unterrichtsgestaltung nicht erschwert, sondern unterstützt werden?  
Welches berufliche Arbeitsprozesswissen ist bestimmend für die Service- und Dienstleistungskompetenzen und wie ist dieses curricular in den Lernfeldvorgaben im Sinne der Gestaltung arbeitsorientierter Curricula für die einzelnen Berufe zu berücksichtigen?  
Wie sind in der Differenzierung von Kern- und Fachqualifikationen und der einzelnen Berufe arbeitsprozessorientierte Curricula zu entwickeln, um auf dieser Grundlage die Konzepte einer differenzierten Lernfeld- und Lernraumgestaltung optimal abzustimmen?  
Durch welche Maßnahmen und Formen sind die Lehrerinnen und Lehrer so fortzubilden und auf die neuen berufsübergreifenden Herausforderungen vorzubereiten, dass beruflich-fachliche, didaktisch-methodische und mediendidaktische Kompetenzen integrativ weiterentwickelt und durch Teamarbeit gefördert werden?  

 

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