Andreas-Gordon-Schule Erfurt   IT - Klasse: FIS 98         (Blatt 01)

(Schule; IT-Klasse Ausbildungsbeginn 1998; Klassenbezeichnung)
SE: IT-Systemelektroniker/-in, FIS: Fachinformatiker/-in Systemintegration, FIA: Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung, SK: Systemkaufmann / Systemkauffrau, IK: Informatikkaufmann / Informatikkauffrau

Beruf /
Berufe
der
Klasse

Auszubildende

Vorbildung

Ausbildungsbetrieb

Anzahl davon
weiblich
Haupt-
schul-
abschluß
Mittlerer
Schul-
abschluß
Fachhoch-
u. Hoch-
schulreife
sonstige Klein-
betrieb
Mittel-
betrieb
Groß-
betrieb
Verwal-
tung

SE

- - - - - - - - - -

FIS

18

3

0

7

11

0

0 0

14

4

FIA

- - - - - - - - - -

SK

- - - - - - - - - -

IK

- - - - - - - - - -

Summe

18

3

0

7

11

0

0 0

14

4

Anteil %

100% 17% 0% 39% 61% 0% 0% 0% 78% 22%


Klassenspezifische Besonderheiten (z.B. hinsichtlich der beruflichen Vorbildung, der Betriebe usw.)






Berufsschulunterricht der IT - Klasse

an Gewerblich-technischer Schule mit   100  %     bzw. / und    an Kaufmännischer Schule mit    0   %


Ausbildung der Lehrer im berufsbezogenen Unterricht der IT - Klasse

Studium

Fachrichtung /
Schwerpunkt

IT-Fortbildung
(Umfang / Inhalt)

2. Fach

sonstige
(z.B. Ing.)
Lehrer 1 Elektrotechnik/Elektronik 5 Tage/Novell-Netware 4xx Informatik Dipl.-Ing.-Päd.
Lehrer 2 Englisch - Sport -
Lehrer 3 Elektrotechnik/Theoretische Nachrichtentechnik Studium der BWL (4 Sem.) Mathematik

Dipl.-Ing. (Uni)
Sonderschullehrer

Lehrer 4

Diplom-Ingenieur-Pädagogik/Elektrotechnik

3 Tage/Visual Basic - -
Lehrer 5 Elektrotechnik - - Dipl.-Ing.-Päd.
Lehrer 6

Direktstudium Diplomlehrer
Russisch/Kunsterziehung

5 Tage/Rechnungswesen
2 Tage/IT-Englisch
1 Tag/Techn. Englisch

3./4. Unterrichtsfach:
Englisch
Wirtschaftslehre/BWL

Lehramt an Regelschulen
Lehrerlaubnis für berufsbildende Schulen

Lehrer 7 Metalltechnik - Wirtschaftslehre -


Besonderheiten zur Ausbildung und zum Einsatz der Lehrer in der IT-Klasse (z.B. Teamteaching)





Andreas-Gordon-Schule Erfurt   IT - Klasse:      FIS 98         (Blatt 02)
(Schule; IT-Klasse Ausbildungsbeginn 1998; Klassenbezeichnung)
SE: IT-Systemelektroniker/-in, FIS: Fachinformatiker/-in Systemintegration, FIA: Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung, SK: Systemkaufmann / Systemkauffrau, IK: Informatikkaufmann / Informatikkauffrau


Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung in der IT - Klasse

1. Halb-
jahr

08.98
bis
01.99
Lernfelder (Lf.) nach KMK:
Lf.1: Der Betrieb und sein Umfeld; Lf.2: Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation; Lf.3: Informationsquellen und Arbeitsmethoden; Lf.4: Einfache IT-Systeme; Lf.5: Fachliches Englisch; Lf.6: Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen; Lf.7: Vernetzte IT-Systeme; Lf.8: Markt- und Kundenbeziehungen; Lf.9: Öffentliche Netze, Dienste; Lf.10: Betreuen von IT-Systemen; Lf.11: Rechnungswesen und Controlling
Lernfeldumsetzung
einzeln und direkt nach KMK:
Nr. der jeweiligen KMK-Lf.
Lernfeldumsetzung integrativ
und/oder in Unterrichtsprojekten:
Nr. der je verknüpften KMK-Lf.
sonstige Lernfeldumsetzung:
(z.B. in Unterrichtsfächern)

Unterrichts-
gestaltung

LF 5

1.) LF 1 mit LF 2

2.) LF 4 mit LF 6 und LF 10

-
Methodische
Gestaltungs-
hinweise
Klassischer handlungsorientierter Unterrichtsansatz - Erste Ansätze zu Projektarbeiten
Integrative Kenntnisvermittlung
- Leitkonzeption:
Offenes Unterrichtskonzept
- Lehrkräfte setzen nach Absprache Schwerpunkte in ihrem IT-Kernunterrichtsfach (Hardware /
Anwendersoftware / Programmierung / Tech. Kommunikation)
-
Medien-
einsatz
und
Lernraum-
gestaltung
- Sprache, Tafel, Folien, Bücher, Tonband
- klassischer Raum
Sprache, Tafel, Folien, Bücher, Arbeitshefte, Zeitungsartikel, Plakate, Projektmappen, Rechner (PC), Rechner-Netze (Intranet, Internet)
Rechner-Räume
-
Lernortkooperation und Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb

    

Lehrer-Ausbildergespräche Gemeinsame Arbeitsgruppen
Schule / Betriebe
sonstige Zusammenarbeit
(z.B. Projekte, Aufträge)

Organisation
/ Umfang

-  telefonische Verständigungen und
gegenseitige Besuche in der Schule und in den Betrieben
- Umsetzung durch einzelne Lehrkräfte
- etwa 2 x im Halbjahr

  

- eine umfassende Arbeitsgruppe organisiert von der IHK
- 2 bis 3 x im Halbjahr
- Kontaktaufnahme zwischen Schule, Betrieben etc über eine (virtuelle) Schulfirma ("Schulspinne")
- Mitarbeit in bundesweiten Prüfungsgruppen
- Mitarbeit bei der Erstellung von Lehrwerken (Absprache mit Kollegen aus dem Bundesgebiet)

Inhalte /
Umsetzung

- Situation der Schüler
- Inhalte der Ausbildung (nur zum geringen Teil)
- Absprachen werden umgesetzt
- Situation in der Schule
- Situation in den Betrieben
- Prüfungsanforderungen
- allgemeine Treffen in der IHK
- Lehrstoff
- Organisation der Ausbildung
- etwa 4 x im Halbjahr


Didaktisch-methodische Besonderheiten zur Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung




Andreas-Gordon-Schule Erfurt   IT - Klasse:      FIS 98         (Blatt 03)
(Schule; IT-Klasse Ausbildungsbeginn 1998; Klassenbezeichnung)
SE: IT-Systemelektroniker/-in, FIS: Fachinformatiker/-in Systemintegration, FIA: Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung, SK: Systemkaufmann / Systemkauffrau, IK: Informatikkaufmann / Informatikkauffrau


Planung der Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung in der IT - Klasse

2. Halb-
jahr

02.99
bis
07.99
Lernfelder (Lf.) nach KMK:
Lf.1: Der Betrieb und sein Umfeld; Lf.2: Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation; Lf.3: Informationsquellen und Arbeitsmethoden; Lf.4: Einfache IT-Systeme; Lf.5: Fachliches Englisch; Lf.6: Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen; Lf.7: Vernetzte IT-Systeme; Lf.8: Markt- und Kundenbeziehungen; Lf.9: Öffentliche Netze, Dienste; Lf.10: Betreuen von IT-Systemen; Lf.11: Rechnungswesen und Controlling
Lernfeldumsetzung
einzeln und direkt nach KMK:
Nr. der jeweiligen KMK-Lf.
Lernfeldumsetzung integrativ
und/oder in Unterrichtsprojekten:
Nr. der je verknüpften KMK-Lf.
sonstige Lernfeldumsetzung:
(z.B. in Unterrichtsfächern)

Unterrichts-
gestaltung

 

LF 5

 

1.) LF 1 mit LF 2
2.) LF 4 mit LF 6 und LF 10 (später auch:
3.) LF 8 mit LF 11
4.) LF 7 mit LF 9 und LF 10)
-
Methodische
Gestaltungs-
hinweise
Klassischer handlungsorientierter Unterrichtsansatz - Erste Ansätze zu Projektarbeiten
Integrative Kenntnisvermittlung
- Leitkonzeption:
Offenes Unterrichtskonzept
-   Lehrkräfte setzen nach Absprache Schwerpunkte in ihrem IT-Kernunterrichtsfach (Hardware /
Anwendersoftware / Programmierung / Tech. Kommunikation)
-
Medien-
einsatz
und
Lernraum-
gestaltung
- Sprache, Tafel, Folien, Bücher, Tonband

 -  klassischer Raum

Sprache, Tafel, Folien, Bücher, Arbeitshefte, Zeitungsartikel, Plakate, Projektmappen, Rechner (PC), Rechner-Netze (Intranet, Internet)

 Rechner-Räume

-
Lernortkooperation und Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb

    

Lehrer-Ausbildergespräche Gemeinsame Arbeitsgruppen
Schule / Betriebe
sonstige Zusammenarbeit
(z.B. Projekte, Aufträge)

Organisation
/ Umfang

-  telefonische Verständigungen und
gegenseitige Besuche in der Schule und in den Betrieben
- Umsetzung durch einzelne Lehrkräfte
- etwa 2 x im Halbjahr

  

- eine umfassende Arbeitsgruppe organisiert von der IHK
- 2 bis 3 x im Halbjahr
- Kontaktaufnahme zwischen Schule, Betrieben etc über eine (virtuelle) Schulfirma ("Schulspinne")
- Mitarbeit in bundesweiten Prüfungsgruppen
- Mitarbeit bei der Erstellung von Lehrwerken (Absprache mit Kollegen aus dem Bundesgebiet)

Inhalte /
Umsetzung

- Situation der Schüler
- Inhalte der Ausbildung (nur zum geringen Teil)
- Absprachen werden umgesetzt
- Situation in der Schule
- Situation in den Betrieben
- Prüfungsanforderungen
- allgemeine Treffen in der IHK
- Lehrstoff
- Organisation der Ausbildung
- etwa 4 x im Halbjahr


Didaktisch-methodische Besonderheiten in der Planung der Unterrichts- und Ausbildungsgestaltung




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