Ausblick und Schlussfolgerungen für die Bildungspolitik /-planung und
Wissenschaft

Die Entwicklung und Einführung der neuen IT-Berufe in 1997 ist ein Ergebnis des Struktur- und Arbeitswandels im Produktions- und Dienstleistungssektor der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT). Kennzeichnend für diesen Wandel sind die Veränderungen von der Hardware-Produktion hin zu einer primär softwarebezogenen IT-Dienstleistung und die Herausbildung eines mehr oder weniger eigenständigen IT-Marktes, der beispielsweise angesichts der heute fast 50 Millionen Handybesitzer längst zu einem Massenmarkt geworden ist. Im Zuge der rasanten Entwicklungen und gestützt auf eine Welle von neuen Betriebs- und Unternehmensgründungen hat sich ebenso parallel dazu eine fast eigenständige IT-Branche etabliert, deren wirtschaftlicher Umsatz im Jahre 2000 allein in Deutschland weit über 100 Milliarden DM betrug. [Historisch vergleichbar ist eine solch rasante Entwicklung insbesondere mit der um die vorige Jahrhundertwende neu entstandenen Branche der Elektroindustrie, zu der u.a. der Nationalökonom Werner Sombart im Jahre 1903 schrieb: „Wie Pilze nach einem warmen Sommerregen im Walde sind mittlerweile Werke über Werke ... in die Höhe geschossen, so dass heute schon Deutschland übersät ist mit dieser neuen Industrie, die vor zwanzig Jahren so gut wie unbekannt war. Wie ein hungriger Wolf hat sich das Kapital über die Beute hergestürzt und sie in meist ansehnlichen Stücken verschlungen“ (Sombart 1903, S. 365).]

Aufgrund der neuen Arbeitsanforderungen im IT-Bereich hat sich mit dem Struktur- und Betriebswandel ab Mitte der 90er Jahre auch der IT-Fachkräftebedarf grundlegend verändert. Durch die Vielfalt und Breite der IT-Anwendungen besteht ein entsprechender Bedarf heute längst nicht mehr nur in der „eigentlichen“ IT-Branche. Da der veränderte quantitative wie qualitative IT-Fachkräftebedarf von den Hochschulen noch durch die Berufe der dualen Berufsausbildung abgedeckt werden konnte, hat der in den vergangenen Jahren noch ständig gestiegene Bedarf zu einem Kernproblem auf dem IT-Arbeitskräftemarkt geführt. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem IT-Arbeitsmarkt war völlig gestört, weil das Bildungssystem dem Bedarf und den Anforderungen des Beschäftigungssystems nicht mehr gerecht wurde. Zum Problem auf dem IT-Arbeitskräftemarkt ist nur an die in Deutschland allseits bekannte Debatte um die sogenannte „Greencard“ zu erinnern, da trotz eingeleiteter Maßnahmen allein bedingt durch die Ausbildungszeiten der Bedarf natürlich nicht einfach und „plötzlich“ zu decken ist. 

Eine erste Schlussfolgerung mit Blick auf die Bildungspolitik und -planung ist daher, das Berufsbildungssystem durch langfristigere Planungen und eine an den Entwicklungen orientierte prospektive Berufsbildungsforschung zu stärken und nicht wie in der Vergangenheit Ressourcen an den Universitäten und Berufsbildungseinrichtungen abzubauen. Beispielsweise ist auf den heute noch bestehenden großen Mangel an IT-Lehrkräften hinzuweisen, auch weil in 90er Jahren entsprechende Studiengänge nicht unterstützt oder sogar ganz eingestellt wurden. Ebenso und konkret muss sich der Wandel und die Gestaltung der Berufe stärker prospektiv an den Entwicklungen orientierten, wozu eine mehr an den Geschäfts- und Arbeitsprozessen ausgerichtete und offenere Berufsgestaltung ebenso gehört wie Berufe und Berufsfelder, die nicht nur nach dem Kriterium der Technik strukturiert und gebildet werden.

Ein Grund warum bei den dualen Berufen das Angebot und die Nachfrage auf dem IT-Arbeitsmarkt Mitte der 90er Jahre nicht mehr stimmte waren so teils die Berufe selbst, die in ihrer Struktur und Gestaltung eine zu rigide Trennung und Ausrichtung nach Technik und Wirtschaft aufweisen. Die „alten IT-Berufe“ aus dem Jahre 1969 und 1987 wurden somit schlicht den neuen Arbeitsanforderungen im IT-Bereich nicht mehr gerecht und nicht mehr dem eigentlichen Bedarf der Betriebe entsprechend nachgefragt. 

In der Konsequenz und im Rahmen eines im Vergleich eher kurzen Ordnungsverfahrens erfolgte 1997 die Entwicklung der neuen IT-Berufe, bei der bereits im Ansatz und unter neuer Berücksichtigung der veränderten Arbeitsanforderungen die alten Berufsstrukturen und -konzepte aufgegeben wurden. Im Ergebnis der Ordnungsmittel und Ausbildungsvorgaben haben die Entwicklungen zu grundlegenden Berufs- und Ausbildungsveränderungen mit curricularen und didaktisch-methodischen Innovationen für die Betriebe wie für die Berufsschulen geführt. Von übergreifender Bedeutung und hier kurz zu nennen ist das neue Berufs- und Qualifikationskonzept mit Kern- und Fachqualifikationen, das neue Prüfungskonzept und das bei den Rahmenlehrplänen für die neuen IT-Berufe erstmalig umgesetzte neue Lernfeldkonzept der KMK. Zu den Neuerungen in der Ausbildung kam besonders für die Berufsschulen hinzu, dass aufgrund der neuen Berufsstrukturen mit integrierter technischer, informatischer und wirtschaftlicher Kompetenzausrichtung die IT-Berufe keinem Berufsfeld zugeordnet wurden und somit als Frage und Herausforderung zunächst offen war, welche Berufsschulen die IT-Klassen unterrichten.

Abb.: Weltweit großer Bedarf und Mangel an IT-Fachkräften um die Jahrtausendwende

Vor dem Hintergrund des IT-Fachkräftebedarfs und unter Bewertungsaspekten wird die Entwicklung und Einführung der neuen IT-Berufe seit 1997 im bildungspolitischen Rückblick bereits in gewisser Weise als eine „Erfolgsgeschichte“ gehandelt. Sie ist es insbesondere unter quantitativen Aspekten, da die neuen IT-Berufe zum IT-Fachkräftebedarf, zu dem sich noch bis ins Jahr 2000 und im Prinzip weltweit ein erheblicher Fehlbedarf angestaut hatte (siehe Abb.), relativ schnell einen beachtlichen Beitrag zur Deckung geleistet haben. Mit einem inzwischen erreichten Niveau von gut 45.000 Auszubildenden in den neuen IT-Berufen wird sich dieser Beitrag wohl auf einen Wert von pro Jahr etwa 15.000 neu ausgebildeten IT-Fachkräften mit dualer Ausbildung einpendeln. Bei einem bezogen auf alle IT-Berufsgruppen ermittelten mittelfristigen Gesamtbedarf von etwa 50.000 IT-Fachkräften pro Jahr deckt dieser Beitrag damit auch zukünftig einen beachtlichen Anteil des IT-Fachkräftebedarfs ab. Welche Wirkung allerdings die Wirtschaftssituation, die sich aktuell und nach dem Einbruch am „Neuen Markt“ als eine zwischen Boom und Pleiten charakterisieren lässt, kurz- und mittelfristig auf die betriebliche Gesamtnachfrage zu den IT-Fachkräften haben wird, bleibt abzuwarten. Eine Veränderung deutet sich bereits durch den leichten Rückgang der Neuabschlüsse bei den Auszubildenden der neuen IT-Berufe in 2001 gegenüber dem Jahr 2000 an.

Für die „Erfolgsgeschichte“ der neuen IT-Berufe stellen grundsätzlich die mit der Entwicklung in 1997 eingeleiteten curricularen und didaktisch-methodischen Berufs- und Ausbildungsveränderungen die Basis dar. Sie können gleichsam als Erfolgs- und Grundvoraussetzung gelten, da ohne eine neue Qualität und Ausrichtung der Berufe und Ausbildung deren breite und an den rasant angestiegenen Auszubildendenzahlen erkennbare hohe Akzeptanz nicht vorhanden wäre. Dennoch muss sich in der Umsetzung und weiteren Entwicklung ihre Qualität langfristig bewähren, was z.B. auch in Abgrenzung und in Konkurrenz zu anderen IT-Berufen gilt oder sich im Zuge des stetigen Arbeits- und Technologiewandels oder beim Rückgang der Bedarfswerte noch zeigen muss. Darüber hinaus waren und sind die Berufs- und Ausbildungsveränderungen in ihrer Ausprägung und Reichweite gerade auch gegenüber traditionellen Konzepten derart tiefgreifend, dass sie bereits bei ihrer Einführung vielfältige Fragen aufgeworfen haben und bei ihrer konkreten Umsetzung besondere Herausforderungen in den Betrieben und Berufsschulen darstellten.

Zur Bewertung und zum Erkenntnisgewinn wie zur bundesweiten Unterstützung der Umsetzung der neuen IT-Berufe und Ausbildungsvorgaben wurden die Fragen und neuen Herausforderungen im Rahmen verschiedener Projekte aufgenommen. Zur IT-Ausbildung in den Betrieben ist auf die vom Bundesinstitut für Berufsbildung 1999 in Auftrag gegebene bundesweite Evaluationsstudie hinzuweisen. Mit dem Verbundprojekt und Modellversuch SEDIKO wurden dagegen die Fragestellungen und Herausforderungen zur Ausbildung in den neuen IT-Berufen an den Berufsschulen in den Mittelpunkt gerückt. Im Prinzip liegen somit aus unterschiedlichen Projekten zur Akzeptanz der Berufe und Ausbildungsvorgaben sowie zur Umsetzung der Berufs- und Ausbildungsveränderungen in den Betrieben und Berufsschulen Ergebnisse und Erkenntnisse vor. Zu den Fragen der dualen Ausbildung in den neuen IT-Berufen ergänzen sie sich überaus sinnvoll und stellen gemeinsam eine fundierte Basis für erste Bewertungen und Schlussfolgerungen im Hinblick auf notwendige curriculare wie didaktisch-methodische Weiterentwicklungen zur IT-Ausbildung und darüber hinaus dar.

An dieser Stelle sind Bewertungen und Schlussfolgerungen mit Blick auf die Bildungspolitik und -planung mehr auf der Ergebnisgrundlage des Modellversuchs SEDIKO zu geben. Dabei ist auf die bereits gegebene Einschätzung zur voraussichtlichen Verwertbarkeit der Modellversuchsergebnisse für die Bildungsplanung und ebenso auf die geleistete Reflexion der Modellversuchsergebnisse hinsichtlich des Beitrags zu den Untersuchungsfeldern des BLK-Programms hinzuweisen. Diese sind hier nicht erneut zusammenzufassen; sie würden nochmals aufbereitet nur zu unnötigen Redundanzen im Bericht führen. Des weiteren lassen sich aus übergreifender Sicht und bezogen auf die zentralen und thematisch unterscheidbaren Bereiche der Berufs- und Ausbildungsveränderungen bei den neuen IT-Berufen noch nachfolgende Schlussfolgerungen in bildungspolitischer Perspektive angeben.

Zum Konzept und der Struktur der vier neuen IT-Berufe selbst stellt die nach den Berufsbildern nicht ganz befriedigende berufliche Trennschärfe ein curriculares Problem in der Ausbildung dar. Dies hat Konsequenzen auf die Bildung und Unterrichtsdifferenzierung der IT-Klassen, wobei sich in den Berufsschulen das Problem dadurch verstärkt, dass neben den neuen noch einige „alte“ IT-Berufe zu berücksichtigen sind. Auch im Zusammenhang der in der Kompetenzausrichtung teils vergleichbaren Handwerksberufe ist an den Berufsschulen heute im Prinzip eine Vielzahl von „IT-Berufsklassen“ zu bilden, deren Anzahl zukünftig zu verringern ist. Hinzuwirken ist damit auf eine überschaubare neue Gesamtstruktur der IT-Berufe, in der sich die Berufe in ihrem Profil klarer unterscheiden und die bisherige Trennung zwischen Industrie- und Handwerksberufen möglichst aufgehoben wird. Vorteile hätte dies zugleich im Hinblick auf die Berufswahl sowohl aus der Sicht der Betriebe wie der Auszubildenden.

Im Zusammenhang des neuen Berufs- und Qualifikationskonzeptes und der Bildung einer „IT-Berufsfamilie“ steht die Herausforderung und Verunsicherung der Berufsschulen durch die Nichtzuordnung der IT-Berufe zu einem Berufsfeld. Die neue Berufsstruktur mit integrierter technischer, informatischer und wirtschaftlicher Kompetenzausrichtung ist dabei nicht das Problem. Diese wird in der Umsetzung der Geschäftsprozessorientierung bei der Unterrichtsgestaltung gestützt, obwohl diese wiederum durch die curriculare Struktur und Gestaltung der Lernfelder in den Rahmenlehrplänen bisher nicht gefördert wird. Denn die Lernfeldstruktur mit z.B. eher isolierten technischen oder wirtschaftlichen Lernfeldern „erlaubt“ bzw. ermöglicht einen entsprechend getrennten Unterricht zu einem IT-Beruf an einer gewerblich-technischen und einer kaufmännischen Berufsschule. Insofern muss konsequent die Struktur der Berufsfelder neu überdacht werden, da die meist an einer Technik oder Wirtschaft orientierten Berufsfelder heute mit den neuen Dienstleistungsberufen oder den zunehmend „berufsfeldübergreifenden“ Berufen zukünftig immer weniger übereinstimmen. Zu berücksichtigen sind dabei die Konsequenzen auf die vielfach an den Berufsfeldern orientierte Organisation der Berufsschulen, die an den Berufsfeldern orientierte Ausbildung der Lehrkräfte sowie ebenso die Verbindung zu den didaktisch-methodischen Konzepten der berufsfeldbreiten Grundbildung.

Die Einführung des Qualifikationskonzeptes mit der Trennung von Kern- und Fachqualifikationen als Ersatz für die Grund- und Fachbildungsinhalte hat bei der Entwicklung der Rahmenlehrpläne zu entsprechend inhaltlich getrennten Lernfeldern geführt. Dies widerspricht der Geschäfts- und Arbeitsprozessorientierung der Lernfelder wie der Unterrichtsgestaltung. Eine Trennung von Kern- und Fachqualifikationen ist daher nicht sinnvoll, sie sollten integriert zum Gegenstand der Lernfelder und des Unterrichts werden. In der Reichweite des Qualifikationskonzeptes auf das IT-Prüfungskonzept sind wie bei der „Betrieblichen Projektarbeit“ auch die Inhalte der „Ganzheitlichen Aufgaben“ nicht nach Kern- und Fachqualifikationen zu trennen. 

Die Entwicklung der Rahmenlehrpläne für die neuen IT-Berufe nach dem neuen KMK-Lernfeldkonzept ist nach einem bestimmten Modell erfolgt, welches nach den Empfehlungen des Modellversuchs SEDIKO weiterzuentwickeln ist. Grundsätzlich setzt die Lehrplanentwicklung eine Curriculumforschung einschließlich berufs- und fachwissenschaftlicher Studien voraus, die der verstärkten Unterstützung der Länder und der Berufsbildungsforschung bedarf. Sie muss zugleich stärker als Berufsforschung begriffen werden und in enger Kooperation und Abstimmung mit den Neuordnungsverfahren und der Entwicklung der Berufe durchgeführt werden. Anzustreben ist dabei eine verbesserte prospektive Berücksichtigung und Analyse des Struktur- und Arbeitswandels, die im Ergebnis zu Berufen mit einem offeneren Curriculum führen muss. In der Umsetzung und regionalen Ergänzung sind die Bedingungen und Möglichkeiten der schulinternen Curriculumentwicklung zu verbessern, wozu an den Schulen entsprechende Kompetenzen aufzubauen und mehr Fortbildung und Ressourcen gefordert sind.

Neben den Lernkonzepten kommt den Lernraumkonzepten und IT-Ausstattung an den Berufsschulen eine zunehmende Bedeutung, und nicht nur in den IT-Klassen, zu. Sie bestimmen ganz wesentlich den Erfolg der Lernkonzepte und müssen noch verbessert werden. Eine IT-Ausstattung ist heute zur Unterstützung jeglichen Unterrichts und zur Optimierung beruflichen Lernens gefordert und insbesondere auch auf alle Berufe und Klassen auszuweiten. Die einfache Forderung „Schulen ans Netz“ ist für Berufsschulen unzureichend, gefordert ist die „Vernetzte Schule“.

Mit der Einführung der neuen IT-Berufe hat es im Zusammenhang der offenen Berufsfeldfrage für diese Berufe an den Berufsschulen im Prinzip keine entsprechend ausgebildeten Lehrkräfte gegeben. Die Ausbildung der Lehrkräfte an den Universitäten und Seminaren hat bis heute noch weitgehend nicht reagiert und hält an der an den alten Berufsfeldstrukturen orientierten Fachrichtungsausbildung fest. Auch die Inhalte und Kompetenzen in den Studien- und Prüfungsordnungen sind vielfach noch den alten Strukturen verhaftet und berücksichtigen noch nicht die neue Lehrerrolle und veränderten Anforderungen in der Berufsausbildung an den Berufsschulen. Neben der Lehrerfortbildung sind daher die Universitäten gefordert, umgehend ihre Studiengänge zu reformieren oder das Studienangebot entsprechend zu ergänzen. Zudem ist die Wissenschaft selbst und generell stärker herausgefordert, die Entwicklungen in der Berufsausbildung prospektiv aufzunehmen, um Reformen zu initiieren und ihren Beitrag zum Berufs- und Ausbildungswandel zu leisten.

Die hier abschließend vorgestellten Bewertungen und Schlussfolgerungen wurden aus einer übergreifenden Ergebnissicht des Modellversuchs SEDIKO vorgenommen und haben sich auf wenige zentrale Bereiche der mit den neuen IT-Berufen eingeleiteten Berufs- und Ausbildungsveränderungen konzentriert. Unter nochmaligen Hinweis auch auf die an anderen Stellen bereits gegebenen Ergebniseinschätzungen und geleisteten Reflexionen sind damit einige notwendige curriculare wie didaktisch-methodische Weiterentwicklungen zur IT-Ausbildung angedeutet. Diese stellen aber die an den Gesamtergebnissen des Verbundprojektes erkennbare und im wesentlichen erfolgreiche Umsetzung der neuen Berufe und Ausbildungsvorgaben in der Ausbildungs- und Unterrichtspraxis an den Berufsschulen nicht grundsätzlich in Frage.